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Berichte WBH
Kindertagesstätten | Wittenberg-Haus |
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Jubiläum
50 Jahre
Wittenberg-Haus
Am Freitag, 30. Mai 2008
feierte das Wittenberg-Haus in der Landwehrstraße sein 50jähriges
Jubiläum.
Jubiläumsprogramm:
15:00 - 15:30 Uhr Andacht in der Johanneskirche
15:30 Uhr Umzug in die KiTa
15:45 Uhr Clown und Filmprogramm
16:15 Uhr Eröffnung des Buffets mit Kinderschminken,
Erbsenschlagmaschine, Schwämme werfen, Videofilm, "Emma" vom
eisernen Kurt fahren.
18:00 Uhr Luftballonstart
Info
Plakat
und
Einladung
vom Wittenberg-Haus
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Darmstädter Echo vom 24.1.2008Rutschen im Zickzack, Schaukeln im
Vogelnest
Kita Wittenberghaus: Eltern wollen mit Spenden das
Außengelände verschönern
Eine Vogelnestschaukel steht hoch im Kurs bei den Kindern der
Kindertagesstätte Wittenberghaus. Und eine Zickzackrutsche hätten
sie auch gern. Hängematten zum Träumen wünschen sie sich. Ein
Baumhaus mittendrin wäre toll. All diese Wünsche hat sich Tobias
Bauer aufmerksam angehört, als er mit den Kindern das Außengelände
abging.
„Unsere Kinder sind es wert, einen schöneren Spielplatz zu
bekommen“, sagt der Vater eines Kindergartenkindes. Dass sie so
begeistert bei der Sache waren und sich ernst genommen fühlten, habe
ihn tief berührt. Der Vierzigjährige arbeitet als Bauzeichner und
Schreiner in
einem Architekturbüro, das Kinderspielplätze plant. Er
ließ die Kinder malen, was zu ihrem Traum-Spielplatz gehört, und
hängte die Ergebnisse im Kindergarten auf.
Das wiederum brachte Nicole Lotzkat auf die Idee, diese Wünsche
mittels Spenden zu erfüllen. Die Mutter eines Vierjährigen im
Wittenberghaus macht eine Ausbildung in Fundraising.
Pfarrer Gerhard Schnitzspahn von der Johannesgemeinde hatte ein
offenes Ohr für das Projekt – dem vierfachen Vater liegt das Wohl
der Kinder besonders
am Herzen. Eine Elterninitiative wurde
gegründet, um Spenden zu sammeln. Kirchliche Gelder sind knapp. Für Reparaturarbeiten in der Kita waren schon Mittel der Gemeinde
verwendet worden. „Wir müssen unsere Kräfte gut einteilen“, sagt der
Pfarrer.
1855 Euro hat die Projektgruppe bereits von Eltern, Nachbarn und
Gemeindemitgliedern gesammelt. Ein Unternehmen hat eine Spende über
15 000 Euro in Aussicht gestellt. Um alles zu
verwirklichen, sind
mindestens 50 000 Euro veranschlagt. „Unser Konzept besteht aus
Modulen“, sagt Nicole Lotzkat, „so können wir das Gelände Stück für
Stück verschönern.“
Deshalb haben die Kinder gemeinsam mit den Erzieherinnen einen
Prioritätenplan aufgestellt. Am wichtigsten ist demnach, dass der
Spielplatz natürlich umgrenzt wird. „Jetzt haben wir nur Beton und
Sand“, klagt Gabriele Sturm, „das ist eine unglückliche Mischung.“
Der Grüngürtel sterbe wegen des vielen Sandes ab, darum wolle man
mit Hölzern und Steinen
eine lebendige Einfassung vornehmen, auf der
die Kinder auch balancieren können. Gabriele Sturm ist dankbar über
die Unterstützung der Eltern und Nachbarn. Die Leiterin begleitet
das Projekt mit pädagogischem Rat.
Nach der natürlichen Einfassung ist gleich die Vogelnestschaukel
dran. Zur Feier des fünfzigjährigen Bestehens des Kindergartens
Wittenberghaus am 30. Mai soll der erste B auabschnitt fertig sein.
„Vor 50 Jahren sah es hier nicht viel anders aus“, sagt Gabriele
Sturm. Lediglich ein Klettergerüst samt Rutsche wurde vor drei
Jahren ersetzt.
rek
24.1.2008
Quelle
www.echo-online.de |
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Spielplatzerneuerung
in der Kindertagesstätte Wittenberghaus
Im Jahr 2008 feiert das Wittenberghaus 50-jähriges Bestehen. Zum
Jubiläum haben die Kinder und Erzieherinnen einen großen Wunsch: Das
Außengelände soll erneuert werden. Die Kinder haben ihre Wünsche
aufgemalt: Kletterturm, Hängematte, Wasserlauf zum Dämme bauen,
Riesenschaukel, Baumhaus, Röhrenrutsche...
Um dieses Projekt realisieren zu können, ist die KiTa Wittenberghaus
auf Spenden angewiesen. Mit Ihrem Beitrag helfen Sie den Kindern,
bei Sonne und bei Regen viel Zeit draußen auf dem Spielplatz
verbringen zu können. Spendenkonto:
Kindertagesstätte Wittenberghaus, Konto 589 748
BLZ 508 501 50 bei der Sparkasse Darmstadt |
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Erntedankgottesdienst
2007
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Stockbrotessen
2007
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Projekt gesunde Ernährung und Zahnpflege -
Der zuckerfreie Vormittag
Aus unserer Kindertagesstätte Wittenberg-Haus
Süßes ist zwar lecker, aber oft nicht gesund - das wissen mittlerweile
alle Kinder aus der Kindertagesstätte Wittenberg-Haus. Deswegen gibt
es den “zuckerfreien Vormittag”. Er ist aus einer Aktion zum Thema
“gesunde Ernährung” hervorgegangen, die wir im Frühjahr mit den
Kindern durchgeführt haben.
Der zuckerfreie Vormittag bedeutet, dass die Kinder sich zu Hause nach
dem Frühstück die Zähne putzen und in der KiTa ein gesundes zweites
Frühstück ohne Hanuta, Kaffeestückchen oder Milchschnitten zu sich
nehmen.
Anhand der “Frühstücksampel” bewerten die Kinder selbst, wie gesund
ihr mitgebrachtes Frühstück ist. Rot steht dabei für “ungesund”, weil
zuckerhaltig; gelb bedeutet soviel wie “mittelmäßig” und grün wird für
ein gesundes Frühstück vergeben. Lebensmittel, die die Bewertung “rot”
erhalten haben, nehmen die Kinder wieder mit nach Hause. Dafür
erhalten sie in der KiTa Obst oder ähnliches. Bereits nach kurzer Zeit
hatten die meisten Kinder nur noch “grünes” Frühstück dabei.
Wichtig ist uns, dass die Kinder sich mit dem Projekt identifizieren
können und darin auch von den Eltern unterstützt werden. Deshalb soll
es auch im nächsten Kindergartenjahr fortgeführt werden. Hierzu wird
mit den Kindern intensiv über das Thema gesprochen und Collagen werden
angefertigt, um das Bewusstsein der Kinder für gesunde Ernährung zu
vertiefen. |
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Darmstädter Echo vom 28. Juni 2007Rote Ampel für Süßes zum
Frühstück
Kita Wittenberg-Haus: Projekt zuckerfreier Vormittag regt
Kinder zum bewussten Essen an
Ein Kindergarten ohne Süßigkeiten? Nein, so weit geht man in der
Kindertagesstätte Wittenberg-Haus in der Landwehrstraße nicht. „Uns
geht es um einen zuckerfreien Vormittag“, erklärt die Leiterin
Gabriele Sturm. Die Kinder essen dort bis 9.30 Uhr ihr mitgebrachtes
Frühstück. Manche Eltern hatten den Kindern Brote geschmiert, andere
schnell ein Kaffeestückchen beim Bäcker gekauft. Süß ist lecker,
aber nicht immer gesund, gerade für die Zähne. So entstand in der
Kita zusammen mit der Sozialarbeiterin Andrea Plaßmeier die Idee
eines „gesunden Frühstücks“ als einmonatiges Projekt.
Im März wurde mit den Kindern besprochen, dass ein gesundes
Frühstück nicht süß sein muss. Die Kinder bewerteten mit kleinen
Ampeln selbst ihr mitgebrachtes Frühstück. „Das gute Essen war grün,
gelb war nicht so gut“, erinnert sich ein Junge, „und rot war ganz
schlecht“.
Mitgebrachte Schokoriegel und Süßigkeiten nahmen die Kinder wieder
mit nach Hause. Die Ampeln gaben den Eltern eine Rückmeldung. Im
Lauf des Monats wurden die roten Punkte weniger, erinnert sich
Sturm. „Am Ende hatte jeder fast nur noch grünes Frühstück“,
bestätigt die Erzieherin Heike Cuntz.
Aus der Idee des gesunden Frühstücks entwickelte sich der
„zuckerfreie Vormittag“, erzählt die Leiterin. Die Kita bietet nun
als Imbiss Obst und Rohkost an und bezieht das weitgehend
zuckerfreie Mittagessen vom „Radieschen“ in Eberstadt.
Es geht dem Wittenberg-Haus aber nicht darum, Süßes zu verdammen.
Die Kindertagesstätte will bewussteres Essen unterstützen. Es gibt
auch Ausnahmen, etwa an Geburtstagen. „Es wird Kuchen gebacken, aber
die Kinder wissen, das ist kein Frühstück und kein Mittagessen“,
erklärt Sozialarbeiterin Plaßmeier den Unterschied. „Die Kinder
wissen nun, dass das in den Bereich Genuss und Feste gehört.“ Das
Projekt soll jedes Jahr wiederholt werden, um neue Kinder und Eltern
zu erreichen.
mawi
28.6.2007
Quelle
www.echo-online.de |
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Kinder kochen für Ihre Eltern Gemüsesuppe
Es ist schon ein Stück liebgewordene Tradition in unserer „Gelben
Gruppe“, dass die Kinder nach dem Erntedankfest für ihre Eltern
Gemüsesuppe kochen. Mittwochs geht die ganze Gruppe auf den Markt und
kauft an den verschiedenen Marktständen frisches Gemüse ein. Es wird
von den Kindern bezahlt und mit dem Bollerwagen in den Kindergarten
transportiert.
Am Freitagvormittag heißt es dann für alle Kinder: Gemüse waschen,
schälen und klein schneiden.
Hierbei lernen die Kinder die verschiedenen Gemüsesorten und ihre
Verarbeitung kennen: welches Gemüse muss gewaschen oder geschält
werden?
Möhren, Kartoffeln, Sellerie, Pastinaken, Kohlrabi, Petersilienwurzel
und Kürbis sind schwerer zu schneiden als Tomaten, Bohnen, Zucchini,
Auberginen, Broccoli, Blumenkohl und Lauch. Die Erbsen werden
geknackt. Hier heißt es aufpassen, dass sie nicht gleich auf den Boden
rollen!
Die Tische werden von den Kindern für durchschnittlich 70 Personen
gedeckt und die leckere Gemüsesuppe kommt dann für Eltern und Kinder
aus drei großen Töpfen frisch auf den Tisch. So eine selbst gemachte
Gemüsesuppe ist besonders lecker und schmeckt auch den Gemüsemuffeln. |
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Klettern, Rutschen, Tollen . . .
Fast ein Jahr ist es nun her, dass der TÜV das Klettergerüst in
unserem Kita Garten aus Sicherheitsgründen sperrte. Natürlich
vermissten die Kinder den alten Rutschturm sehr und konnten ihrem
Bewegungsdrang nicht immer nachkommen. Aber die Erneuerung der
Spielgeräte kostet ca. € 14.000 und die sind im jährlichen Budget
nicht vorgesehen.
Doch der Kirchenvorstand versuchte zusammen mit den Erzieherinnen und
den Eltern einen Weg zu einer Finanzierung zu finden. Am Ende stand
der Wille, die Erneuerung der vorgesehenen Spielgeräte in zwei Stufen
durch- zuführen. So erging ein Spendenaufruf an größere und kleinere
Firmen, einzelne Eltern spendeten ebenfalls und die Kinder nahmen eine
CD mit ihren Lieblingsliedern auf. Diese CD wurde während des
Sommerfestes vergangenen Jahres zu Gunsten des Klettergerüstes
verkauft. Im Spätjahr bastelten die Erzieherinnen für den
Weihnachtsbasar, dessen Erlös ebenfalls dem Klettergerüst zugute kam.
Rund € 3.000 kamen das Jahr über zusammen. Mit weiteren € 4.800 aus
Gemeindemitteln konnte so noch Ende 2004 das Grundmodul, ein
Kletterturm mit Rutsche, bestellt werden. Im Mai wurde er dann
aufgebaut und am 24. Juni gab es noch ein große Einweihungsfest,
so richtig wie bei den "Großen": Mit Band durchschneiden und
Begrüßungsrede - und anschließendem Sturm aufs Büffet.
Ein ausdrücklicher Dank an alle engagierten Eltern und an die
fleißigen Väter, die beim Aufbau geholfen haben. Natürlich benötigen
wir weitere Spenden für die zweite Stufe, um das ganze
Spielgerätekonzept in die Tat umsetzen zu können. Zur Zeit fehlen uns
noch ca. € 7.000! Spenden können auf das Konto der Gemeinde mit dem
Vermerk "Kletterturm" überwiesen werden. Vielleicht spielt und
klettert auch bald Ihr Kind oder Ihr Enkelkind in unserem schönen
Kindergartenhof? |
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Laternenfest 2004
Am 15. November 2004 besuchten rund 200 Kinder und Eltern der
Kindertagesstätte Wittenberghaus und des Spatzentreffs das
Laternenfest. Besonderer Höhepunkt war dieses Jahr das "echte Pferd"
mit Martin und Bettler und das Lagerfeuer.
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Kinder brauchen Bewegung
Für Bewegung brauchen
Kinder Räume.
Räume hat die KiTa...
. . . doch leider befanden sie sich
bis zu den Sommerferien dieses Jahres auf zwei getrennten Etagen. Das bedeutete für die Kinder und die Erzieherinnen viele Jahre lang
große Umstände und auch eine gewisse Gefahr. Die Kinder mussten durchs
„äußere" Treppenhaus mit Zugang zur Straße laufen, wenn sie in den
Turnraum oder zum Schlafen wollten. Außerdem benötigten sie immer die
Hilfe von Erwachsenen, um oben die Tür zu öffnen und um im Souterrain
die Feuerschutztür aufzubekommen. Das ist nun vorbei!
Seit August mit dem Beginn des neuen Kindergartenjahrs ist ein lang
gehegter Traum wahr geworden. Aus zwei ehemals übereinander liegenden
Putzkammern ist innerhalb der Kindertagesstätte ein Treppenhaus
entstanden.
Träume erfüllen sich selten von alleine. Kinder, Eltern und das Team
möchten daher allen Beteiligten danken, die an der Verwirklichung
beteiligt waren.
Danke dem Kirchenvorstand, der unseren „Traum" als solchen in seine
Entscheidungen mit aufgenommen hat. Danke Herrn Strack, der sich des
Finanzierungsproblems angenommen und bei der Stadt hartnäckig
Zuschüsse beantragt hat. Danke an die Kindertagesstätte
Friedrich-Fröbel-Haus, die uns durch einen Teil ihrer Rücklagen
unterstützt hat.
Wir „genießen" nun täglich Stufe für Stufe!
Ihre Gabriele Sturm |
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Darmstädter Echo 8. Juli 2004„Vielleicht finde ich einen neuen
Freund“
Kindertagesstätten – Abschiede im Friedrich-Fröbel-Haus,
wenn das Kindergartenjahr zu Ende geht Abschied – Neubeginn, das erfahren jedes Jahr Kinder, Eltern und
Erzieherinnen, wenn das Kindergartenjahr zu Ende geht. Die Kinder
haben in den zwei oder drei Jahren, in denen sie in der
Kindertagesstätte sind, ihre Erfahrungen und Erlebnisse gesammelt,
haben Freundschaften geschlossen, ihr Wissen erweitert, Beziehungen zu
den Erzieherinnen entwickelt und Spaß und Freude am eigenen Tun und
Spielen gehabt. Sie sind zu kleinen Persönlichkeiten herangewachsen.
Abschied nehmen heißt es jetzt auch wieder für etwa zwanzig der
fünfundsiebzig Kinder der Tagesstätte Friedrich-Fröbel-Haus im Tiefen
See, denn die zukünftigen Schulanfänger verlassen die Kita und gehen
ihren eigenen Weg – sie gehen in die Schule. In die Goetheschule in
der Regel, wo die erste Klasse der Grundschule auf sie wartet oder die
Eingangsstufe.
Den Abschied erfahren die Kinder in einem Höhepunkt ihrer
Kindertagesstättenzeit, dem Abschlussfest mit Übernachtung in der Kita.
Mit viel Vorfreude, vertrauen zu den Freunden und Erzieherinnen, aber
auch mit dem Mut, etwas Neues zu erleben, wird dieser Tag erwartet.
Das heißt für Kind und Eltern, sie sind vielleicht das erste mal, eine
Nacht von einander getrennt.
Ein weiteres Ereignis sind die
Abschlussfeste der Schulanfänger in der Gruppe, als Grillfest
gestaltet, oder ein Besuch bei der Erzieherin zu Hause. Und
schließlich der Abschiedsgottesdienst, den die Johannesgemeinde für
ihre beiden Tagesstätten – neben dem Fröbelhaus das Wittenberghaus in
der Landwehrstraße – jedes Jahr feiert.
Bei Abschlussfest in der Kita erhalten die Kinder ihre Schultüte mit
guten Wünschen für den neuen Lebensweg. Manch ein Kind und auch die
Eltern wird erst hier bewusst, dass die Kindergartenzeit zu Ende ist
und ein neuer Lebensweg beginnt. Zurück bleiben die jüngeren Kinder.
Doch auch sie sind schon voller Hoffnung und Erwartungen, denn im
neuen Kindergartenjahr kommen ja die neuen Kinder. „Vielleicht finde
ich wieder einen Freund“ sagt die vierjährige Nina
Für die Erzieherinnen heißt es, sich auf neue Familien einstellen
und mit ihnen in Beziehung treten. Neue Eltern bringen immer wieder
andere Aspekte, Interessen und Bedürfnisse in die Tagesstätte hinein.
Für die Eltern heißt es auch: Ich muß mein Kind loslassen, ich trenne
mich von ihm für ein paar Stunden. Ich weiß aber auch, hier in der
Kindertagesstätte ist mein Kind betreut und versorgt. Kinder in der Kirche:
Die Johannesgemeinde, Trägerin der
Tagesstätten Friedrich-Fröbel-Haus im Nordwestviertel und
Wittenberghaus im Johannesviertel, richtet am Dienstag ihren
Gottesdienst zum Ende des Kindergartenjahres aus. Jungen und Mädchen
beider Tagesstätten nahmen daran teil und machten auch beim Singspiel
eifrig mit. |
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