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Aktuelles | Gottesdienste | mp3 Predigten

JOHANNES:18


der Abendgottesdienst zu familienfreundlicher Zeit mit Predigt, viel Musik, kreativen Elementen, Abendmahl, parallelem Kinderprogramm mit Abendessen und Segnungsangebot nach dem Gottesdienst.

Jesus begegnet Menschen
- Menschen begegnen Jesus

Wer war Jesus von Nazareth? Für die einen war er der Anführer einer Freiheitsbewegung, für die anderen ein Aufrührer und Anstifter zum Widerstand gegen die Staatsmacht. War er der Günstling der Oberschicht oder der Freund der Armen und Benachteiligten? Popstar oder Prophet, Heiler oder Scharlatan, Lehrer der Menschheit oder Verführer der Massen? Religiöse Ikone oder Abziehbild? Sohn eines Menschen oder Sohn Gottes? Wer ist Jesus für uns heute? In der Predigtreihe "Jesus begegnet Menschen - Menschen begegnen Jesus" wollen wir diesen Fragen nachgehen und nach Antworten suchen, die für unser Leben Relevanz besitzen.

Unsere JOHANNES:18-Gottesdienste feiern wir an jedem letzten Sonntag im Monat von 18:00 - 19:30 Uhr in der Johanneskirche.

Viele Predigten der Lobpreisgottesdienste stehen für Sie als mp3 Dateien zum Download bereit.
Download mp3 Predigten


Lobpreisgottesdienst-Flyer Programm 2,1 MB

 
Sonntag, 28. November, 18:00 Uhr

Jesus mein Vorbild
Was würde Jesus an meiner Stelle tun? Wie würde er sich entscheiden? Was würde er sagen? Jesus begegnen heißt ihn zum Vorbild zu nehmen. Dabei geht es nicht um bloße Nachahmung, sondern um eine lebensprägende Beziehung. Wie ist das heute noch möglich?
Godwin Haueis, mit Mitarbeitern der Jugendarbeit

Godwin Haueis ist Pädagoge und in der Johannesgemeinde für die Kinder- und Jugendarbeit zuständig.

 
Sonntag, 19. Dezember, 18:00 Uhr

Hirten und Könige
Zu Weihnachten feiern wir das Fest von Jesu Geburt. Die ersten Gratulanten beim Baby Jesus waren einfache Hirten aber auch weit gereiste Könige. Sie brachten ihm teure Geschenke und Anbetung. Lassen wir uns in der Weihnachtszeit nur beschenken oder können wir auch etwas dem Kind in der Krippe bringen?
Pfarrer Dr. Gerhard Schnitzspahn

Gerhard Schnitzspahn ist Pfarrer der Johannesgemeinde und für den Bezirk Süd zuständig.

 
Sonntag, Ende Januar 2011, 18:00 Uhr

Vorschau: Gottesdienst im Rahmen der Allianz-Gebetswoche Darmstadt
In das neue Jahr starten wir wieder, wie es schon gute Tradition ist, gemeinsam mit den Geschwistern der Ev. Allianz Darmstadt mit der Allianzgebetswoche. Der genaue Termin wird noch rechtzeitig bekanntgegeben - neben Lobpreis und geistlichem Impuls liegt der Schwerpunkt des Abends auf dem gemeinsamen Gebet für unsere Stadt und unser Land.
 

mp3 Predigten

Viele Predigten der Lobpreisgottesdienste stehen als mp3 Dateien zum Download bereit.
Download mp3 Predigten


Musikteams

Im Lobpreisgottesdienst wird der Lobpreis von Musikteams gestaltet.
Info Musikteam


 

 

Herzlich willkommen!

10:30 Uhr Gottesdienst
18:00 Uhr JOHANNES:18 - Abendgottesdienst
(monatlich)
jeweils sonntags in der Johanneskirche Liebigstrasse
Wegbeschreibung PDF
Wegbeschreibung Johanneskirche

Ev. Johannesgemeinde Darmstadt
Kahlertstr. 26, 64293 Darmstadt
Mo - Fr 9:00 - 12:00 Uhr
Telefon (06151) 2 17 53
Fax (06151) 136 18 31
Wegbeschreibung Gemeindehaus
Email Kontakte


Was ist Lobpreis?

Lobpreis ist mehr als nur Lieder singen. Lobpreis ist Beten. Wir begegnen Gott und erleben Seine Gegenwart. Denn Gott wohnt im Lobgesang seines Volkes (Ps 22,4). Wir erfahren Stärkung und Ermutigung im Glauben.

Eine Lobpreiszeit könnte man mit dem Weg aus dem Alltag in den Tempel vergleichen, den die Menschen des Alten Testaments zur Anbetung Gottes aufsuchten.
Mit Dankliedern gehen wir durch die Tore der Vorhöfe. Psalm 100,4 fordert uns dazu auf: “Gehet zu seinen Toren ein mit Danken, zu seinen Vorhöfen mit Loben; danket ihm, lobet seinen Namen!”
Vor dem Opferaltar bringen wir Gott unsere Lasten und unsere Schuld. Wir bitten Jesus um Vergebung.
Beim Eintritt in das Allerheiligste wird aus dem Lobpreis Anbetung. Hier ist Raum, um unsere Liebe zu Jesus auszudrücken. Das geschieht oft auch durch Gebete.
Die Atmosphäre ist an diesem Punkt sehr dicht und kann in ein stilles Hören auf Gott münden. Seine Gegenwart ist deutlich spürbar.

Manchmal ist uns überhaupt nicht zum Loben zumute. Dann wird der Lobpreis zu einem Opfer. Dies drückt sehr gut das Lied „Blessed be your name / Dir gehört mein Lob“ aus. Gerade wenn es uns nicht gut geht, hilft uns der Lobpreis auf Jesus zu sehen. Wir schauen weg von den Schwierigkeiten und wenden unseren Blick auf Jesus, unserem Helfer. Dadurch relativieren sich die Dinge und Jesus wird groß.

Die Bibel spricht davon, dass Lobpreis unsere tiefste Bestimmung ist. Wir sind geschaffen zum „Lob seiner Herrlichkeit“ (Eph 1,3-14). Wir geben Gott die Ehre und sprechen Gottes Wahrheit aus.

Das griechische Wort eulogia hat eine sehr interessante Doppelbedeutung. Es bedeutet einerseits „Lobpreis“ und andererseits „Segnen“. Auch das Verb eulogeo bezeichnet sowohl „loben“ als auch „segnen“. Diese sprachliche Besonderheit drückt eine geistliche Wahrheit aus. Wer Gott lobt, wird gesegnet. Der Lobpreis hat einen direkten Rückkanal des Segens Gottes.


Was ist Segnen?

Im zweiten Teil des Lobpreis-
gottesdienstes bieten wir in unserer „Segnungskapelle“ persönliche Gebete und Segnungen an. Dies findet in der Taufsakristei der Johanneskirche statt.

Was passiert in der Segnungskapelle?
Zuerst fragen die Mitarbeiter des Segnungsteams in einem kleinen Interview, was das Anliegen ist. Danach beten sie für die Menschen, die Gottes Hilfe in ihrer Lebenssituation suchen. Oft geschieht dies mit Handauflegung. Sie sprechen den Segen Gottes über ihnen aus.

Wofür kann man sich segnen lassen?
Es gibt drei Möglichkeiten: 1. Einfach nur Segen empfangen: Manchmal scheut man sich sein Anliegen zu benennen. Das macht aber nichts, denn Gott kennt es. Die Segner beten dann von Gott geführt. 2. Beten lassen für ein Gebetsanliegen: Die Segner haben dann einen konkreten Anhaltspunkt und bitten Gott um seine Hilfe, seinen Schutz, seine Kraft, seine Führung oder seine Heilung. Dabei hören sie auf Gott. 3. Das Leben Jesus anvertrauen: Beim Segnen kann man aber auch sein Leben in Jesu Hände legen und erfahren, daß Jesus, der Herr, Freund und Helfer sein will.

Hat Jesus auch gesegnet?
Jesus segnete besonders Kinder (Mk 10,13-16). Er umarmte sie und legte ihnen die Hände auf. Er betete für sie und sprach Segensworte. Die Bibel berichtet uns auch, dass er seine Jünger segnete (Lk 24,50).

Redet Gott durch das Segnen?
Es kann sein, daß Gott den Segnern einen geistlichen Eindruck gibt. Das kann ein Bibelwort oder ein Bild (z.B. eine erblühende Blume) sein. Wir nennen das ein „prophetisches Wort“ (Apg 1,17-18; Rö 12,6). So ein Bild oder Wort kann auf die Situation eines Menschen sehr genau zutreffen, obwohl niemand sonst sie kennt.

Warum ist das Segnen hilfreich?
Durch das Segnen kann Gott seine Liebe und Heilung schenken. Besonders oft erfahren Menschen „Innere Heilung“. Das bedeutet, dass Jesus sie von Angst, Haß, Schuld oder Verletzungen befreit.


Was ist Zeugnis geben?

In den Lobpreisgottesdiensten gibt es die Möglichkeit einen persönlichen Erfahrungsbericht aus seinem Leben mit Jesus zu erzählen. Wir nennen dies auch „Zeugnis geben“.
Meist sind dies Erlebnisse aus dem alltäglichen Leben: Erhörtes Gebet, Schutz in Gefahr, Führung in einer wichtigen Entscheidung, konkrete Hilfe in einer Notsituation.

Eines der letzten Worte Jesu zu seinen Jüngern hat damit zu tun: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein.“ (Apg 1,8)
An Pfingsten erfüllt sich diese Verheißung und sie werden zu Zeugen Jesu. Erstaunlicherweise wird hier an keiner Stelle von „du mußt“ oder „du sollst“ geredet. Es ist vielmehr die Folge der Erfüllung mit dem Heiligen Geist und der Erfahrung von Jesu Macht.
Später berichtet uns die Bibel wie die Jünger von Jesus reden und für Menschen beten. Dabei drücken sie ihre Begeisterung über Jesus so aus: „Wir können‘s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.“ (Apg 4,20)

So wie Gottes Wort von Erfahrungen der ersten Christen mit Gott zeugt, so können auch heutige Erfahrungsberichte bei den Zuhörern sehr ermutigend für ihren Glauben wirken.
Besonders hilfreich sind Zeugnisse, wenn der ganze Weg des Zweifelns und Vertrauens geschildert wird. Damit ist die Spannbreite zwischen Ängsten, Hilfeschreien, Verzweiflung einerseits und andererseits die Erfahrung der Hilfe Gottes gemeint. Authentische und echte Berichte faszinieren und laden zum Glauben an Jesus Christus ein - vielleicht besser als manche Predigt.

Falls Sie ein Zeugnis aus Ihrem Glaubensleben geben möchten, wenden Sie sich bitte an:
Pfr. Dr. Gerhard Schnitzspahn,
Telefon 0176 - 621 721 17 oder an
Email schnitzspahn (add)
johannesgemeinde.com


Geschichte

Die Lobpreisgottesdienste starteten im Januar 1986 und haben ihre Wurzeln im so genannten charismatischen Aufbruch, einer Erweckungs-bewegung, die seit den 60er Jahren weltweit in allen traditionellen Kirchen und auch Freikirchen zu finden ist. In der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und so auch in unserer Kirche, der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), hat die charismatische Bewegung ihre organisatorische Form gefunden in der "Geistlichen Gemeinde-Erneuerung in der Evangelischen Kirche" (GGE).


Lobpreis-Webradio
nach eigenem Wunsch
www.lobpreissuche.de


 
 
 
   

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