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Finanzen Aktuelles

Die Johannesgemeinde reduziert wiederum ihr Defizit

Dank an alle Spender (August 2007)
Inzwischen liegt uns das Haushaltsergebnis durch die Evangelische Regionalverwaltung vor. Der Haushalt der Gemeinde im Jahr 2006 schließt mit einem Minus von 24.589,40 €, was schon sehr erfreulich ist, da man uns ein Defizit von ca. 60.000 € angekündigt hatte. Wesentlich erfreulicher aber ist es, dass durch die sogenannte 5 €-Spendenaktion zum Ausgleich des Defizits ein Betrag in Höhe von 14.730,- € zusammenkam. Damit haben wir es geschafft, unser Minus um fast 60 Prozent zu senken. Das restliche Defizit in Höhe von 9.859,40 € wurde über die „Allgemeine Ausgleichsrücklage“ der Gemeinde ausgeglichen.
Der Kirchenvorstand der Johannesgemeinde dankt sehr herzlich allen Spenderinnen und Spendern für ihre Großzügigkeit. Gleich-zeitig wollen wir Sie bitten, weiterhin zu geben und laden alle ein, die sich bisher noch nicht beteiligen konnten, es Ihnen gleich zu tun. Denn es bleibt ja immer noch eine große Lücke zu füllen und außer-dem sind die Betriebskosten der Gemeinde durch etliche notwendige Baumaßnahmen leicht gestiegen. Deshalb wären wir sehr dankbar, wenn Sie Ihre Unterstützung aufrechterhalten können und wünschen uns, dass noch mehr Glieder unserer Gemeinde sich anschließen. Wenn jeder der ca. 800 Haushalte der Gemeinde 5-10 € pro Monat erübrigen könnte, - so war ja die alte Rechnung -, kämen auf diese Weise pro Haushalt 60 € bzw. 120 € im Jahr zusammen. Auf 800 Haushalte hochgerechnet ergibt dies eine Summe von mindestens 48.000 € . Damit könnte die Finanzlücke der Gemeinde solide ge-schlossen werden. Bisher konnten wir 72 regelmäßige Spender gewinnen, die im Durchschnitt 15,60 € pro Monat beisteuern. Es gibt also noch einiges zu tun, um unser Ziel zu erreichen.
Zur Erinnerung sei noch einmal gesagt, dass wir mit den Spendenmitteln 2,6 Mitarbeiterstellen finanzieren: den Jugendleiter und den Küster/Hausmeister sowie die Gemeindesekretärin mit einer Zweidrittelstelle. Eine weitere halbe Stelle für Altenarbeit und Soziales wird bereits vollständig aus Spenden finanziert.

Bankverbindung: Ev. Johannesgemeinde Darmstadt
Sparkasse Darmstadt
BLZ 508 501 50
Kontonummer 1800 2833
Betreff: Gemeindearbeit


Darmstädter Echo vom 6.10.2005

Johannesgemeinde
verringert ihr Defizit

Kirche - Erste Erfolge von Sparmaßnahmen und Spendensammelaktion

Ein evangelischer Pfarrer muss in diesen Zeiten auch Talente beweisen, die man sonst eher bei Unternehmensberatern voraussetzt: Einnahmen sichern und maximieren, Ausgaben durchforsten und minimieren. Mit diesen Rezepten versucht die Johannesgemeinde, einem 50 000-Euro-Defizit Herr zu werden, das ihr als Folge eines drastischen Sparprogramms der Landeskirche droht (wir berichteten). Pfarrer Rolf Gürich und der Kirchenvorstand kommen damit seit dem Frühjahr Schritt für Schritt voran.

Monatlich fünf Euro an die Kirchengemeinde

Ein Kernstück der Notmaßnahmen war eine Spendensammelaktion: Die Gemeindemitglieder wurden gebeten, monatlich mindestens fünf Euro pro Haushalt an die Gemeinde zu überweisen. „Wir waren gespannt, wie groß die Bindekraft der Gemeinde ist“, sagte Gürich jetzt bei einer Zwischenbilanz. „Insgesamt sind wir mit dem ersten Schritt zufrieden.“ Inzwischen hätten sich 80 Spender gemeldet, monatlich kämen im Schnitt 900 Euro zusammen.

Weitere Einnahmen erzielt die Gemeinde durch Vermietung ihrer Räume: So würden für Hochzeitsfeiern oder Taufen jetzt „angemessene Beträge“ berechnet, sagte Gürich. Für eine Hortgruppe im Wittenberg-Haus sei ein neues Modell entwickelt worden: Die Räume würden an zwei Erzieherinnen vermietet, die dort auf eigene Rechnung an zwei Wochentagen ein Hortangebot einrichten.

„Die meisten Kosten kann man beim Heizen sparen“, weiß Gürich. So seien die Räume mit Thermostaten ausgestattet und die Nutzer verpflichtet worden, die Heizungen beim Verlassen des Raums herunterzudrehen.

Der Vorplatz des Wittenberg-Hauses soll entgegen der Planung vorerst nicht neu gestaltet werden. Die entsprechende Baumaßnahme wurde zurückgestellt – Ersparnis: etwa 15 000 Euro. Zudem solle die anstehende Renovierung des Gemeindehauses so weit wie möglich in Eigenarbeit erledigt werden, sagte Pfarrer Gürich.


Gemeindebrief 2/2005

Die Johannesgemeinde und ihre Finanzen

Ein erster Zwischenbericht

1. Der Abschluss des Haushaltsjahres 2004 liegt der Gemeinde nun vor. Es schloss mit einem Minus von knapp € 30.000. Durch eingeleitete Einsparmaßnahmen, durch Vermietung von Gemeinderäumen und der Rückstellung einer Baumaßnahme im Wittenberg-Haus gelang es damit, das Defizit gegenüber den Vorgaben für das Jahr 2004 um ca. € 20.000 zu vermindern.

2. Gemeindeglieder fördern die Gemeindearbeit mit € 5 pro Monat
Wir danken allen Gemeindegliedern, die dem Aufruf in unserem letzten Gemeindebrief gefolgt sind. Insgesamt sind es bis Ende Juli 78 Spender, die mit durchschnittlich € 10,50 pro Monat die Gemeinde unterstützen; zum Teil durch monatliche Beträge, zum Teil einmal pro Jahr.
Die Beiträge (alle auf monatlich umgerechnet) belaufen sich im Einzelnen zwischen € 2 und € 33 und insgesamt auf € 818 pro Monat.

Auf das Jahr gesehen ist dies hochgerechnet zur Zeit ein Beitrag zur Haushaltsfinanzierung mit
€ 9.816
. Von unserer Vorstellung, 800 Gemeindeglieder fördern die Gemeinde mit € 5 pro Monat, haben wir als Zwischenziel
[€ 818 : € 5 = 163]
20% des Weges zurückgelegt.

So danken wir als Kirchenvorstand Ihnen, die unserem Aufruf gefolgt sind, und bitten alle übrigen Leser darüber hinaus, zur Sicherung der Eigenständigkeit der Gemeinde doch die Möglichkeit zu einer regelmäßigen Unterstützung zu erwägen.

Dazu nochmals unsere Kontoverbindung:
Ev. Johannesgemeinde Darmstadt
Sparkasse Darmstadt, BLZ 508 501 50
Konto Nr. 18002833, Betreff: „Gemeindearbeit"


Darmstädter Echo vom 19.5.2005

Johannesgemeinde setzt auf ihre Mitglieder

Kirche - Streichung von 50 000 Euro jährlich soll durch Spenden aufgefangen werden

„Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere finanziellen Hausaufgaben machen können“, sagt Pfarrer Rolf Gürich von der Johannesgemeinde. Die evangelische Gemeinde im Herzen des Johannesviertels sieht sich in der Klemme: Seit dem vergangenen Jahr fehlen ihr 50 000 Euro im Jahresetat. Hintergrund ist ein drastisches Sparprogramm der Landeskirche, die der Johannesgemeinde die Zuweisungen um ebendiese Summe gekürzt hat. Gürich und seine Stellvertreterin im Kichenvorstand, Heike Kann, wandten sich daher im März mit der Bitte an die Gemeindemitglieder, monatlich mindestens fünf Euro pro Haushalt an die Johannesgemeinde zu überweisen. Noch sei es zu früh für eine Bilanz der Aktion, sagte Gürich gestern; man habe aber bislang eine „ganz gute Reaktion“ verzeichnet.

Die Kosten der Gemeindearbeit seien zum überwiegenden Teil Personalkosten, erläutert der Pfarrer. Da man aber die Leistungen – etwa die Jugend- und die Altenarbeit oder den Betrieb zweier Kindergärten – nicht einschränken und schon gar keinem Mitarbeiter kündigen wolle, sei man darauf verfallen, die Gemeindemitglieder um ein finanzielles Engagement über die Kirchensteuer hinaus zu bitten.

„Die Johannesgemeinde hat 2700 Mitglieder“, heißt es dazu in dem offenen Brief von Gürich und Kann. „Das entspricht ungefähr 800 Haushalten. Wenn jeder Haushalt im Monat fünf Euro spenden würde, kämen auf diese Weise pro Haushalt 60 Euro zusammen. Auf 800 Haushalte hochgerechnet ergibt dies eine Summe von 48 000 Euro. Damit könnte die Finanzlücke der Gemeinde solide geschlossen werden.“

Nach Angaben des Kirchenvorstands finanziert die Gemeinde 2,6 Mitarbeiterstellen: den Jugendleiter und den Küster/Hausmeister sowie die Gemeindesekretärin mit einer Zweidrittelstelle. Eine weitere halbe Stelle für Altenarbeit und Soziales werde bereits vollständig aus Spenden finanziert.


Gemeindebrief 1/2005

Die Johannesgemeinde
und ihre Finanzen

Der Johannesgemeinde fehlen seit 2004 jährlich 50.000 EURO, um ihren Jahreshaushalt auszugleichen. Bereits im letzten Jahr haben wir in der Septemberausgabe unseres Gemeindebriefs auf diese Situation hingewiesen. Auf einer Gemeindeversammlung Mitte Oktober hat der Kirchenvorstand dann die Situation und die Gründe hierzu offen gelegt.

Ursachen

Die Situation der Gemeinde ist nicht in einer Misswirtschaft der Gemeinde zu suchen. Es sind die Sparbeschlüsse der Synode unserer Landeskirche, die damit auf gesunkene Kirchensteuereinnahmen reagierte.
Die Gründe hierfür liegen nicht nur an den weiterhin unübersehbaren Folgen der Arbeitslosigkeit, sondern auch in der Steuerpolitik des Staats einerseits und der Anhebung der Verbrauchssteuern andererseits, die anteilmäßig nicht auf die Kirchensteuer durchschlagen.

Folgen

Die Landeskirche hat mit einem Sparprogramm reagiert und ab 2004 die Kirchensteuerzuweisung drastisch gekürzt. Für die Johannesgemeinde bedeutet dies eine Kürzung des allgemeinen Haushalts (ohne die beiden Kindergärten) um jährlich € 50.000.

Situation

Die Kosten in einer Gemeinde sind neben Heizung, Licht, Verbrauchsmaterial usw. weitgehend Personalkosten. Dies sind in unserer Gemeinde das Gehalt (Personalkosten) für 2,6 Mitarbeiterstellen: der Jugendleiter und der Küster u. Hausmeister mit je einer Stelle und die Gemeindesekretärin mit einer 2/3 Stelle. Eine weitere ½ Stelle für Altenarbeit und Soziales wird zusätzlich bereits total aus Spenden finanziert.

Was ist uns wichtig?

Die Grundfrage ist, ob es in Zukunft die Johannesgemeinde mit ihrem breiten Spektrum an Gemeindeangeboten von den Gottesdiensten über die Gruppen und Kreise, über ihr soziales Engagement bis zu den Kindergärten so noch geben soll.
In unserer Landeskirche und auch in unserem Dekanat gibt es Vorschläge, die Darmstädter Kirchengemeinden radikal von 20 auf fünf zu reduzieren. Damit würde die ganze Innenstadt zu einer dieser Großgemeinden mit reduziertem Angebot werden. Gebäude könnten mittelfristig verkauft und Einrichtungen geschlossen werden, - auch die der Johannesgemeinde.

Alternativen
Was könnte man tun?

1. Wir haben mit Kirche, Gemeindehaus und zwei Kindergärten einen großen Bestand an älteren Gebäuden. Sollte man einen Teil der Gebäude verkaufen, und einen oder beide Kindergärten schließen?

2. Sollten wir die Jugendleiterstelle streichen und die Kinder- und Jugend- arbeit einstellen oder den Hausmeister entlassen bei dem Gebäudebestand? Dazu kommt noch, dass dies in beiden Fällen nur über betriebsbedingte Kündigungen möglich wäre, da beide langjährige Mitarbeiter sind.
Dies alles bewegt den Kirchenvorstand und natürlich auch unsere Mitarbeiter.

3. Als eine dritte Möglichkeit sehen wir es an, sich an Sie als die Gemeindeglieder zu wenden und zu bitten, die Gemeinde in dieser Situation zu unterstützen.
Dazu liegt unserem Gemeindebrief ein Brief bei, in dem wir Ihnen einen Vorschlag machen. Er zielt darauf ab, dass durch viele regelmäßige kleinere Beiträge vieler Gemeindeglieder wir die Situation gemeinsam meistern.

Wir bitten um Ihr Engagement

Es ist absehbar, dass die Landeskirche in Zukunft den Gemeinden nur noch die Finanzmittel für unabdingbare Basisausgaben zu Verfügung stellen kann und wird. Überleben kann dann eine Gemeinde nur noch, indem sie möglichst alle Aktivitäten bis auf ein Minimum einschränkt; also Überleben als eine Art Winterschlaf. Es wäre wie bei einem Haus, in dem man alle oberen Stockwerke versiegelt. Was einem Haus auf die Dauer nicht gut tut, würde auch einer Gemeinde nicht gut bekommen.
Darum ist der Dreh- und Angelpunkt aller Überlegungen im Kern die Antwort auf die Frage, soll die Johannesgemeinde ihre Eigenständigkeit behalten und in der Breite ihres Engagements erhalten bleiben?

Wenn viele unserer Gemeindeglieder dies mittragen und mit dafür eintreten ist es realistisch, dass die Gemeinde ihre Zukunft behält. Dem dient auch das beiliegende Schreiben, mit der Bitte sich für Ihre Gemeinde stark zu machen.


Ein offener Brief an alle Gemeindeglieder

EVANGELISCHE JOHANNESGEMEINDE DARMSTADT

Darmstadt, den 15. März 2005

Ein offener Brief an alle Gemeindeglieder

Liebe Gemeindeglieder,

In unserem Gemeindebrief, dem dieses Schreiben beiliegt, haben wir versucht, Ihnen die finanzielle Situation unserer Johannesgemeinde zu schildern. Der Kirchenvorstand hält den bisherigen Umfang der Gemeindearbeit von den Kindergärten bis zur Seniorenarbeit für eine intakte Gemeinde für notwendig.

Auf der Gemeindeversammlung im Herbst 2004 wurde zur finanziellen Zukunftssicherung der Gemeinde eine Reihe von Ideen und Vorschlägen gemacht. Davon ausgehend hat der Kirchenvorstand in mehreren Arbeitsgruppen nach Möglichkeiten und Alternativen gesucht, um die Zukunft der Gemeinde finanziell zu sichern. Es wurde uns schnell klar, dass Einsparungen nur sehr begrenzt möglich sind.
Darum wenden wir uns nun heute mit diesem Brief an Sie als Gemeindeglieder mit einer Überlegung, wie durch Ihr finanzielles Mittragen der Gemeindehaushalt wieder ins Lot kommen kann.

Wir wissen, dass wir in einer Zeit an Sie herantreten, in der bei uns allen Unsicherheit in Bezug auf unser aller Zukunft herrscht. Wir wissen auch, dass nicht wenige Familien und auch Alleinstehende finanziell angespannt sind. Es ist uns auch bewusst, dass viele von Ihnen die Gemeindearbeit bereits durch ihre Kirchensteuer mitbezahlen. Zugleich trägt nach unserem System, wer keine Steuern zahlt, auch nichts zum Unterhalt der Kirche und d.h. seiner Gemeinde bei. So bilden Kinder, Rentner und Erwerbslose ca. 60% unserer Gemeindeglieder.

Wir schreiben dies alles so offen, weil wir überzeugt sind, dass Menschen eine Gemeinde brauchen und Kirchen, die nicht verwaist sind.

Die Johannesgemeinde hat aktuell 2700 Gemeindeglieder. Das entspricht ungefähr 800 Haushalten. Wenn jeder Haushalt im Monat € 5,00 spenden würde, kämen auf diesem Weg pro Haushalt € 60,00 im Jahr zusammen. Auf 800 Haushalte hochgerechnet ergibt dies eine Summe von € 48.000,00. Damit könnte die Finanzlücke der Gemeinde solide geschlossen werden.

So ist es unsere Bitte, dass Sie Ihrer Gemeinde ihr Vertrauen schenken und ihr durch eine Einzugsermächtigung oder durch einen Dauerauftrag von monatlich € 5,00 oder auch € 10,00 aufhelfen, ihre finanzielle Situation langfristig zu meistern.
Dazu haben wir beiliegend ein zweifaches Formular entwickelt, das Sie entweder an Ihre Bank oder an unser Gemeindebüro geben können.

Zum Jahresende stellen wir Ihnen selbstverständlich eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt aus.

Es ist keinesfalls die Absicht unseres Briefes Sie zu belästigen oder unter Druck zu setzen. Falls Sie dies so empfinden, bitten wir dies zu verzeihen und unser Anliegen als gegenstandslos zu betrachten.

Für den Kirchenvorstand

Rolf Gürich, Pfarrer
Vorsitzender

Heike Kann
Stellvertretende Vorsitzende

Anlage
Formular für Einzugsermächtigung / Dauerauftrag

 
Ein offener Brief an alle Gemeindeglieder

Einzugsermächtigung / Dauerauftrag


Bankverbindung

Ev. Johannesgemeinde Darmstadt
Sparkasse Darmstadt
BLZ 508 501 50
Kontonummer 1800 2833
Betreff: Gemeindearbeit

 

 

 

 

Herzlich willkommen!

10:30 Uhr Gottesdienst
19:30 Uhr Lobpreisgottesdienst
(14täglich)
jeweils sonntags in der Johanneskirche Liebigstrasse
Wegbeschreibung PDF
Wegbeschreibung Johanneskirche

Ev. Johannesgemeinde Darmstadt
Kahlertstr. 26, 64293 Darmstadt
Mo - Fr 9:00 - 12:00 Uhr
Telefon (06151) 2 17 53
Fax (06151) 136 18 31
Wegbeschreibung Gemeindehaus
Email Kontakte


Ein offener Brief an alle Gemeindeglieder

Einzugsermächtigung / Dauerauftrag

 
 
   

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