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Gemeindebrief Berichte | Aktuelles | Wochenplan

Gemeindebrief November - Dezember 2008


Gemeindebrief September - November 2008 1,3 MB

Lieber Leserinnen und Leser!

Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. (Römer 6, 3+4)

„Taufe“ ist Jahresthema 2008 im Evangelischen Dekanat Darmstadt-Stadt, das in zahlreichen Gottesdiensten und Veranstaltungen bedacht wird. Ein Höhepunkt ist das Tauf-(Erinnerungs-)Fest am 31. August am Woog, an dem sich auch die Johannesgemeinde beteiligen wird. (Achtung! Der Gottesdienst der Johannesgemeinde findet an diesem Tag am Naturbadesee Woog statt!)
„Ich bin getauft!“ hat Martin Luther sich immer wieder selbst zugesprochen. Ihm gab diese Gewissheit Trost und Halt in Anfechtungen und geistlichen Krisen. Die Taufe ist auch heute noch vielen Menschen wichtig, auch wenn sich die wenigsten persönlich an ihre Taufe erinnern können. Deshalb sind Rituale der Tauferinnerung so wichtig: in katholischen Kirchen kann man sich am Eingang mit Wasser bekreuzigen, wie Luther es in seinem Morgen- und Abendsegen auch für die häusliche Andacht vorschlägt (Lesen Sie das mal unter den Nummern 815 und 852 im Gesangbuch nach!), jeden Gottesdienst beginnen wir mit einer Tauferinnerung („Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“). Wenn im Gottesdienst ein Mensch getauft wird, erinnert das auch an die eigene Taufe. So wird der Gottesdienst im August am Woog einige Elemente der Tauferinnerung beinhalten.
Jesus selbst hat zwar nicht getauft, die Urgemeinde hat jedoch schon bald nach Ostern diesen Brauch aus der Gruppe um Johannes den Täufer aufgenommen, von dem auch Jesus selbst sich einst hatte taufen lassen. Paulus gibt im Römerbrief die tiefste Deutung des Taufgeschehens, die im Neuen Testament zu finden ist: das Unter- und Wieder-Auftauchen bei der Taufe entspricht Tod und Auferstehung Jesu, der alte Mensch stirbt und ein neuer Mensch ersteht aus der Taufe. Damit findet zugleich ein Herrschaftswechsel statt, oder anders ausgedrückt: wer getauft ist, gehört zur „Familie Gottes“ und erhält in diesem Sinne einen neuen Namen, sozusagen den Namen Gottes als zweiten Familiennamen.
Genau hier mag für Luther der Trost seiner Tauferinnerung gelegen haben. Die Mächte, die mein Leben beherrschen wollen, können mir letztlich nichts anhaben: Ich bin getauft! Ich gehöre zu Jesus Christus! Weil Eltern ihre Kinder unter diesem Schutz wissen wollen, bringen sie sie zur Taufe. Weil größere Kinder, Jugendliche und Erwachsene dazugehören möchten, lassen sie sich taufen. Das persönliche Bekenntnis kommt hinzu - sei es später bei der Konfirmation oder, wenn möglich, bei der Taufe vom Täufling selbst - es darf aber nicht verdunkeln, wer der eigentlich Handelnde bei der Taufe ist: Gott selbst, der jeden Menschen in die Gemeinschaft mit sich ruft.

Herzlichst Ihr Pfr. Dr. Thomas Kluck


15.007 Bläser für ein Halleluja

Vom 30.05. bis zum 01.06. fand in Leipzig der Deutsche Evangelische Posaunentag statt - der erste seit über 50 Jahren. Auch aus unserer Gemeinde waren 7 Bläser an diesem Spektakel beteiligt. Über 15000 Blechblas-instrumente erfüllten dann Leipzig ein Wochenende lang mit Musik - meistens sogar synchron. Nach der Eröffnungsveranstaltung, bei der der Dirigent für alle sichtbar auf großen Leinwänden den Takt angab, gab es mehrere Veranstaltungen. Den Höhepunkt bildete der Gottesdienst am Sonntag im Stadion. Dieser Auftritt des weltgrößten Bläserensembles wird sogar im Guinness Buch der Rekorde erscheinen. Wir hatten in Leipzig sehr viel Freude und freuen uns schon auf den nächsten Posaunentag!

Andrea Peter und Alex Kartzow


Astrid Bauer neu im Gemeindebüro

Nach über 5 Jahren Elternzeit ist Astrid Bauer seit Mai wieder im Gemeindebüro. Auch wenn etliches noch bekannt ist - viele Abläufe und Aufgaben haben sich in den letzten Jahren doch stark verändert. Sehr hilfreich war deshalb die 5wöchige gemeinsame Einarbeitungszeit mit ihrer Vertretung Jenny Schultheiss. Frau Bauers bisheriges Fazit: „Die vielfältige und abwechslungsreiche Arbeit macht mir sehr viel Spaß!“


Der Johannesplatz - Ein Ort für alle Generaionen

„Lebensraum und Kirchenraum verbinden sich“ war das Thema eines Vortrags von Pfarrer Dr. Gerhard Schnitzspahn bei der letzten Tagung der evangelischen Dekanatssynode, in dem er skizzierte, welche Entwicklung der Johannesplatz in den letzten Monaten genommen hat und wie es weitergehen soll. Bekannt sind die Ärgernisse des Platzes, der von hässlichen Containern, dem kaputten Brunnen und zerstörtem Pflastermosaik, von Gestrüpp und Disteln geprägt war. Um Abhilfe zu schaffen entstand die Initiative Johannesplatz als Zusammenschluss von Anliegern und Bürgern des Viertels, die mit Mitgliedern des Kirchenvorstands und der Gemeinde in dem inzwischen gegründeten Verein gemeinsam aktiv sind.
Nach der Auftaktveranstaltung mit dem Konzert von Fernando del Valle im September 2007 unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Walter Hoffmann folgten Advents- und Ostermarkt. Immer näher kam man der Verwirklichung einer Vision, dass dieser Platz das Zentrum des Gemeinwesens des Viertels sein könnte, belebt von Alten und Jungen und vor allem von Kindern. Denn der alte Spielplatz, den es gab, war marode und ist inzwischen abgeräumt worden, weil die Spielgeräte nicht mehr verkehrssicher waren.
Daraus ergäbe sich die zentrale Fragestellung: Was wollen wir? Kinder hinter der Kirche in die Ecke, ins Abseits – oder eine kinder- und familienfreundliche Gemeinde? Das Engagement für die Kleinen habe ebenso zentral die Eltern, ältere Geschwister und Großeltern, also alle Generationen, im Blick, sagte Pfarrer Schnitzspahn. „Wenn diese Menschen sich von der Gestaltung des Platzes angesprochen fühlen, ist die Schwelle nicht mehr so hoch, in die Kirche einzutreten und sich inhaltlich mit unserem Anliegen, der Verkündigung des Evangeliums, auseinanderzusetzen.“ Der Platz ist für den Pfarrer der Johannesgemeinde eine Visitenkarte, ein Wegweiser in die Kirche. „Und wir haben mehr zu bieten als nur einen Platz der Begegnung.“
Deshalb ist das schnelle und positive Signal des Grünflächenamts der Stadt, das es möglich gemacht hat, dass aus dem Brunnen ein Sandkasten geworden ist und dass anstelle des Gestrüpps Rasen wächst, auf dem nun Kinder spielen, hoch erfreulich.


50 Jahre Kindertagesstätte Wittenberg-Haus

Das Jubiläum startete um 15.00 Uhr in der Johanneskirche. Die Kinder eröffneten die Andacht mit einem Geburtstagstanzlied. Das Thema der Andacht lautete: „Der Kluge baut sein Haus auf Felsengrund“, denn die Kindertagesstätte - auf Felsengrund gebaut - war bislang stets ein Ort und wird stets ein Ort bleiben, an dem Kinder zur Ruhe kommen können und sich beschützt fühlen dürfen.
Das folgende Mitmachlied verbreitete richtige Feierlaune. Pfr. Dr. Gerhard Schnitzspahn, Sven Hardegen (Vorsitzender des Kirchenvorstands) und Dekan Norbert Mander gratulierten der Kindertagesstätte zu ihrem 50jährigen Jubiläum.
Nach der Andacht wartete auf alle eine Überraschung vor der Kirche: die „Emma“ vom „Eisernen Kurt“! „Emma“, ein Oldtimer, begleitete die Feiergesellschaft mit lautem Hupen und Läuten zur Kindertagesstätte. Dort sorgten ein roter Teppich vor dem Eingang und eine mit Efeu verzierte „50“ für einen feierlichen Empfang. Der aufwändig geschmückte Garten und das wunderschöne Sommerwetter ließen die Feierlaune weiter steigen. Zu Beginn führten einige Kinder einen Blumentanz auf. Für großen Spaß sorgte eine Mutter mit einem tollen Auftritt als Clown. Hunger und Durst wurden durch ein reichhaltiges Buffet gestillt. Für die Kinder gab es verschiedene Spielangebote: Sackhüpfen, Schwämme werfen, Schminkecke, Gummibärchenschleuder. Weitere Highlights waren die Einweihung des in Selbsthilfe angelegten Weidentunnels, der neuen Vogelnestschaukel und die Premiere eines selbst gedrehten Films. Außerdem wurden Buttons und Puzzleteile für das „Traumprojekt“-Spielhof verkauft.
Unter den Gästen waren auch drei ehemalige Pfarrer der Gemeinde, u. a. Pfarrer Orth, der den Kindergarten vor 50 Jahren mit einem großen Fest eingeweiht hat. Zum Abschluss des runden Geburtstags flogen 100 bunte Luftballons in den blauen Himmel.
Mit dieser Aktion ging eine wirklich tolle Jubiläumsfeier zu Ende. Auf weitere „50 Jahre Wittenberg-Haus“ freuen sich die Kinder wie auch das Mitarbeiterteam.

Gabriele Sturm


Weihnachten im Schuhkarton

Insgesamt 452.112 liebevoll gepackte Schuhkartons aus Deutschland mit Geschenken für Kinder in Not konnten im vergangenen Jahr verteilt werden. Sie gingen an Kinder aus osteuropäischen Ländern wie Rumänien, Moldawien, Armenien oder aus der Ukraine und brachten ihnen eine große Weihnachtsfreude. Auch in diesem Jahr nimmt die Johannesgemeinde wieder Ihre Schuhkartons mit Schulsachen, Kleidung, Hygieneartikeln oder Süßigkeiten entgegen. Zusätzlich wird gebeten, jedem Karton einen Betrag von 6,00 € zur Deckung der Transportkosten beizulegen.
Demnächst werden wir in der Gemeinde Prospekte mit näheren Informationen zu dieser Aktion auslegen. Bitte lesen Sie sich diese durch, bevor Sie einen Schuhkarton packen - aufgrund von Zollbestimmungen in den Empfängerländern sind leider nicht alle Artikel erlaubt.
Weitere Informationen über die Aktion finden Sie auch unter:
www.geschenke-der-hoffnung.org

Letzter Abgabetermin ist der 7. November 2008.


Herbstbasar

Samstag, 8. November 2008,
14.00 - 17.00 Uhr Gemeindehaus
Angeboten werden Handarbeiten, Gebasteltes, Marmelade, Pflanzen und Flohmarktartikel.
Und wie immer gibt es Kaffee und Kuchen in großer Auswahl.
Der Erlös ist für die Erneuerung des Spielplatzes in der Kita Wittenberg-Haus bestimmt. Gerne nehmen wir Gebrauchtes (keine Kleidung) für den Flohmarkt im Gemeindebüro entgegen!


Ist Gott bei mir?

Diese Frage hatte ich mir eigentlich gar nicht gestellt, als ich Ende letzten Jahres damit begann, mich intensiver mit dem christlichen Glauben zu beschäftigen. Wobei ich allerdings zugeben muss, dass ich damit nicht nur aus Interesse begann, sondern, wie es wohl bei den meisten ist, weil es mir zu der Zeit privat sehr schlecht ging. Ich suchte also unter anderem im Gebet das Gespräch und die Nähe zu Gott. Zu ihm, der angeblich alles richten kann. Aber ich hatte das Gefühl, es sind nur Gespräche mit der Wand. Ich hörte nichts, ich spürte keinerlei Reaktion. Ich konnte lediglich mal meine trüben Gedanken laut äußern. Obwohl sich einige liebe Menschen aus meinem Umfeld sehr bemühten, mich die Nähe Gottes spüren zu lassen.
Im Frühjahr dann musste ich für acht Wochen beruflich nach Dormagen, wo ich in dem dortigen Chemie-Park eingesetzt wurde. Dazu muss ich anmerken, dass ich zur Zeit als Prüfingenieur für Chemieanlagen, insb. Rohrleitungen, arbeite.
Die erste Woche verlief recht erfolgreich mit der Inspektion einer Ethylengas-Pipeline mit gewaltigen 85 bar Druck. Diese Leitung kam im sog. westlichen Tanklager aus der Erde, verlief durch das gesamte Werk (ca. 3 Km) um am östlichen Ende wieder in der Erde zu verschwinden, in Richtung Rotterdam. In der zweiten Woche war eine Anlage mit vielen kleineren Leitungen an der Reihe.
Ich lag gut in der Zeit. So nahm ich mir vor, in der darauf folgenden dritten Woche Montagmorgen mit einer Leitung zu beginnen, die giftige Abgase aus einem riesigen Tank (ca. 3.000 cbm) zur Verbrennung zu einer Fackel führte. Dieser Tank lag genau neben der Stelle, wo besagte Ethylengas-Pipeline aus der Erde kommt.
Doch am Tag vor Abschluss der Anlagen-Prüfung versagte der Akku meines Prüfgerätes ohne ersichtlichen Grund von 95% Kapazität auf Null. Einfach so.
Die Folge war, dass sich mein Zeitplan verschob und ich die Hälfte des Tags bei strahlendem Sonnenschein im Büro verbrachte, um den Akku aufzuladen. Als dieser endlich wieder voll war, nahm ich meine Arbeit aus der zweiten Woche bei nasskaltem Schneesturm wieder auf, und der Abschluss verzögerte sich auf den folgenden Montag. Jeder kann sich wohl meine Begeisterung und mein Fluchen vorstellen.

Am jenem Montag aber, ich war gerade bei der verzögerten Vollendung der Anlagen-Prüfung, explodierte die Ethylengas-Pipeline und ich sah von weitem die dicken schwarzen Rauchwolken, die bedrohlich über die nächste Ortschaft hinweg gen Himmel quollen.

Mein erster Gedanke: Diese Pipeline habe ich doch in der ersten Woche überprüft. Habe ich etwas übersehen, gar einen Fehler gemacht? Ich muss dazu sagen, dass ich überzeugt bin, meine Arbeit sehr zuverlässig und gewissenhaft zu betreiben. Und trotzdem hatte ich einige schlaflose Nächte, zumal durch dieses Feuer noch ein benachbarter Tank mit 3000 cbm einer sehr giftigen Flüssigkeit explodierte. Eben jener Tank, dessen Abgasleitung ich aufnehmen wollte.
So rollten erst Tage später wieder die Ereignisse und meine Planungen vor meinen Augen ab. Ich hätte genau an jenem Montagnachmittag gemütlich neben der Gaspipeline gesessen, um die Abgasleitung des explodierten Tanks zu zeichnen. Ohne die geringste Chance zur rechtzeitigen Flucht. Wenn nicht Tage zuvor der Akku meines Messgerätes aus bis heute noch unbekannten Gründen versagt hätte, wäre ich jetzt tot. Der Akku hat seitdem nie wieder seinen Geist aufgegeben.
Manche mögen jetzt sagen, dummer Zufall, oder ein Fehler in der Technik. Ich dagegen stelle noch einmal die
Frage: Ist Gott bei mir?
Ich kann nun sagen, er ist immer bei mir, auch wenn ich gar nicht an ihn denke. Auch wenn ich ihn nicht hören oder verstehen kann. Wenn ich nach seiner ausgestreckten Hand greife, sorgt er dafür, dass ich sie auch erreichen kann. Es gehört alles zu seinem Plan, auch wenn wir mit unserem eingeschränkten Verständnis die Tragweite dessen, was er geschehen lässt, nicht immer und sofort begreifen, manchmal ja gar wütend oder enttäuscht darüber sind.
Er ist es auch, der manchmal kleine Dinge misslingen lässt, damit die großen Dinge geschehen können.

Frank Steidel


Freud und Leid

Wir gratulieren

September
14.09. Kurt Vogt, 95 Jahre
17.09. Heinrich Kuntz, 80 Jahre
27.09. Hildegard Schwöbel, 80 J.
27.09. Sofie Mickel, 90 Jahre

Oktober
02.10. Lieselotte Nickel, 85 Jahre
10.10. Maria Gani, 80 Jahre
14.10. Maria Fischer, 85 Jahre
20.10. Ruth Weicker, 85 Jahre
28.10. Margarete Finger, 80 Jahre

November
08.11. Elsa Büttel, 85 Jahre
24.11. Günter Fischer, 80 Jahre

Wenn Sie innerhalb der nächsten sechs Monate einen runden Geburtstag ab 80
Jahren haben und NICHT auf dieser Seite genannt werden möchten, lassen Sie es uns bitte unter Tel. 21753 wissen.

Getauft wurden

18.05. Katharina Schuster
15.06. Lennart Fohlmeister

Bestattet wurden

Lieselotte Sander, geb. Meuter, 57 J.
Erwin Knodt, 60 Jahre
Sebastian Gensicke, 21 Jahre
Gertrud Hartmann, geb. Garbe, 88 J
Erika Zotzmann, geb. Stoll, 77 Jahre
Margarete Krapp, 86 Jahre
Andreas Schachner, 45 Jahre
Johann Schmidt, 87 Jahre


 

Gemeindebrief März - August 2008

 

 

Herzlich willkommen!

10:30 Uhr Gottesdienst
19:30 Uhr Lobpreisgottesdienst
(14täglich)
jeweils sonntags in der Johanneskirche Liebigstrasse
Wegbeschreibung PDF
Wegbeschreibung Johanneskirche

Ev. Johannesgemeinde Darmstadt
Kahlertstr. 26, 64293 Darmstadt
Mo - Fr 9:00 - 12:00 Uhr
Telefon (06151) 2 17 53
Fax (06151) 136 18 31
Wegbeschreibung Gemeindehaus
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