Aktuelles
  Berichte
  Gottesdienste
  Kindertagesstätten
  Jugendarbeit
  Hauskreisarbeit
  Altenarbeit
  Musik
  Mission
  Johannesgemeinde
  Kontakte
 
  Angebote für
  Kleinkinder
  Kinder
  Konfirmanden
  Jugendliche
  Erwachsene
  Familien
  Senioren
 
  Impressum
 
 
Berichte Aktuelles | Wochenplan | Gemeindebrief

Berichte 2008

 
Darmstädter Echo vom 27.12.2008

Trompetenspiel zum Salatteller

„Weihnachten für jedermann“: Johannesgemeinde feiert mit Alleinstehenden: „Wir wollen unter Leuten sein“ 
Regina Reh zündet gerade noch ein paar Kerzen an, während die ersten Gäste in der Kahlertstraße 26 eintreffen. Es ist Heiligabend, und die Johannesgemeinde feiert in ihrem Saal „Heiligabend für Jedermann“. Organisatorin Reh nimmt ein paar mitgebrachte Salate an, guckt auch mal in der Küche vorbei, bevor sie weitere Helferfragen beantwortet. 
Weiterlesen www.echo-online.de 


Olivier Messiaen
zum 100. Geburtstag

Zum 100. Geburtstag des Komponisten Olivier Messiaen fanden im Dezember in der Johanneskirche eine Ausstellung des Malers Johann Peter Reuter, zwei Konzerte und zwei Vorträge stattfinden.

Die Ausstellung "Hommage á Messiaen" von Johann Peter Reuter, eine bildhafte Auseinandersetzung mit einigen Messiaen-Werken, fand vom 14.- 21. Dezember in der Johanneskirche statt.

Info Flyer Olivier Messiaen

Info www.johann-p-reuter.de
Info www.messiaen2008.de


Bericht

UPRAISE Lobi

Am Sonntag, 14. Dezember 2008 hat unsere Jugendlobpreisband UPRAISE den Lobpreisgottesdienst mitgestaltet.
Info Fotoshow UPRAISE Lobi


Bericht

Adventsmarkt

Am Samstag, 29. November 2008 war die Jugendgruppe JAG auf dem Adventsmarkt mit einem Bratwurststand dabei. Außerdem gab es leckere Mozartkugeln und Selbstgebasteltes.
Info Fotoshow Adventsmarkt


Darmstädter Echo vom 19.11.2008

Die Kirche bleibt das Zentrum

Stadtplanung: Ideenwerkstatt von Fachleuten und Anwohnern zur Umgestaltung des Johannesplatzes – Dezernent Klaus Feuchtinger sieht noch eine Finanzierungschance
Info www.echo-online.de


Bericht

Konfirmandenfreizeit

Unsere Konfirmanden waren vom 23.- 26. Oktober 2008 auf der Konfirmandenfreizeit im Jugendhaus Maria Einsiedel in Gernsheim.
Info Fotoshow Konfirmandenfreizeit 2008


Bericht

Gemeindefest

Am Sonntag, 7. September 2008 feierten wir erstmals das Gemeindefest mit Gottesdienst Open Air auf dem Johannesplatz.
Info Fotoshow Gemeindefest auf dem Johannesplatz

Festprogramm:
10.30 Uhr Festgottesdienst für die ganze Familie (Open Air)

12.00 Uhr Gemeindefest auf dem Johannesplatz
   12.00 Uhr Mittagessen mit Salatbuffet
   14.00 Uhr Bastelangebote für Kinder
   14.30 Uhr Kaffeetrinken mit
                      Kuchenbuffet
   15.00 Uhr Johannesplatz-Ralley
   15.00 Uhr Konzert mit Tobias Bauer
   16.00 Uhr Kasperletheater
   17.00 Uhr Grillspezialitäten
   18.00 Uhr Gospel Chor Jügesheim

19.30 Uhr Lobpreisgottesdienst

Vielen Dank an alle Mitwirkenden und Helfer!


Bericht

Open Air UGO

Am Samstag, 6. September 2008 feierten wir in zum ersten Mal unseren UGO Jugendgottesdienst Open Air auf dem Johannesplatz.
Info Fotoshow UGO Jugendgottesdienst auf dem Johannesplatz


Bericht

Fotoshow Tauffest am Woog

Im Rahmen des Ev. Dekanats Darmstadt fand am Sonntag, den 31. August 2008 um 11:00 Uhr das Tauffest am Woog mit rund 1000 Personen statt. Von den 60 Täuflingen stammten 9 aus der Johannesgemeinde. Musikalisch wurde das Fest vom Langen Gospel Choir und einem Musikteam aus verschiedenen Gemeinden (Joh, Mel) gestaltet.
Fotoshow Fotoshow Tauffest am Woog

Bericht Darmstädter Echo Tauffest am Woog

Bericht Frankfurter Allgemeine Zeitung Tauffest am Woog

Bericht Frankfurter Rundschau Tauffest am Woog
 

Hessenschau "Massentaufe in Darmstädter Strandbad"

Video Massentaufe in Darmstädter Strandbad (Videoarchiv Hessenschau)


Der neue Zivi ist da

Seit 1. August hat die Johannesgemeinde einen neuen Zivildienstleistenden.
Matthias Müller
ist 19 Jahre alt und kommt aus der Ev. Auferstehungsgemeinde Arheilgen. Sein Dienst dauert bis Ende April 2009.
Herzlich willkommen!


Bericht

SOMMERCAMP 13: Nehemia

Unsere Jungscharfreizeit SOMMERCAMP 13 fand vom 21.- 28. Juni 2008 im Flensunger Hof in Mücke statt.
Info Bericht Sommercamp


Darmstädter Echo vom 12. Juni 2008

Plötzlich ein Ort zum Verweilen

Johannesplatz: Die ungepflegten Büsche sind weg – Umgestaltung mit Rollrasen, Sandkiste und Wipp-Tierchen

Der Vorplatz der Johanneskirche wirkt jetzt aufgeräumt und freundlich. Wo zuletzt immer wilder wuchernde Büsche zum Schmuddelimage beigetragen haben und Anwohner ausschließlich beim Gang zu den nahen Glascontainern vorbei kamen, locken nun gepflegte Rasenflächen und aufgeräumte Beete zum Verweilen – dank des Einsatzes der Auszubildenden beim städtischen Grünflächen- und Umweltamt.
Sie haben seit Ostern immer wieder am Johannesplatz angepackt, Büsche entfernt oder gelichtet, Rollrasen gepflanzt und Beete mit Ziergewächsen angelegt. Ein früheres Brunnenbecken wurde zur Sandkiste umfunktioniert und die Sitzmauern ringsherum haben neue Holzbretter bekommen.

Und so dankte Umweltdezernent Klaus Feuchtinger (Grüne) gestern bei der feierlichen Eröffnung der umgestalteten Südspitze vor allem den Lehrlingen: René Ebenebe-Dascher, Tim Mathes, Robert Mehm, Thorsten Röth, Felix Schlappner, Laura Schwentke und Patrick David.

Ohne sie wäre die erste Etappe der Umgestaltung nicht so günstig machbar gewesen, sagte Feuchtinger – dass die Stadt ausbilde, sei daher ein wichtiges Modell. Die Gesamtkosten der Umgestaltungs-Arbeiten, die einen Bereich von 480 Quadratmeter umfassten, gab die Stadt mit 12 000 Euro an.

Ein Kleinkind mit großer Sonnenbrille schaukelte während des Sektempfangs mit Pfarrer Gerhard Schnitzspahn schon auf den neuen Wipp-Tierchen, sie locken am Rand des Platzes auch zum Igelritt. „Ich freue mich, dass der kleine Spielplatz sofort so angenommen wird“, sagte Doris Fath, Leiterin des Grünflächenamts.

Das beobachten auch Rudolf Erb und Waltraud Heims von der Initiative Johannesplatz mit Freude. Der bestehende Spielplatz im „Schattenloch“ nördlich der Kirche sei immer weniger angenommen worden und verkommen, sagt Erb. Anwohner hatten sich in der Initiative zusammengetan und mit Vertretern der Gemeinde selbst Vorschläge zur Umgestaltung erarbeitet.

Die Umgestaltung der Südspitze lobte Feuchtinger gestern als gelungenes Gemeinschaftsprojekt. Auch in die Planung der nächsten Schritte sollten Anwohner und die Initiative einbezogen werden. Diskussionen waren um einen Feuerahorn an der Südspitze des Platzes entstanden: Einige Anwohner und Kirchenvertreter hatten sich von dort einen freien Blick auf die Kirche gewünscht. Sie argumentierten mit der Wiederherstellung des historischen Zustands. „Der Ahorn bleibt stehen“, sagte Doris Fath gestern deutlich.

Waltraud Heims von der Initiative würde sich im nächsten Schritt vor allem über eine freundlichere Lösung im nahen Verkehrsraum freuen: Parkplätze für Autos und Räder und Altglascontainer teilen sich den weiterhin wild anmutenden Raum nahe der Schulinsel von Eleonorenschule und Justus-Liebig-Schule. „Mir liegt die Restaurierung des Mosaikwegs am Herzen“, sagte Stadtrat Feuchtinger, der vor seiner Politik-Karriere an der Eleonorenschule als Kunstlehrer arbeitete. Der an vielen Stellen notdürftig geflickte Weg führte einst rund um die Kirche.

Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo vom 12. Juni 2008

„Sehr angenehm, weil es übersichtlich ist“

ECHO-Umfrage: Die Umgestaltung des Johannesplatzes kommt gut an – Geteilte Meinungen zum Spielplatz

Der Johannesplatz wurde im Frühjahr teilweise umgestaltet. Auszubildende des städtischen Gartenamts entfernten das Gestrüpp und legten Rasen an. Das seit Jahrzehnten trockene kleine Brunnenbecken wurde mit Sand gefüllt und auf dem Rasen grasen jetzt drei bunte Schaukeltiere für Kinder. Das ECHO hat nachgefragt, wie Bürgern die Umgestaltung gefällt.
Rudolf Erb, Vorsitzender der Initiative Johannesplatz: „Der Platz wird jetzt mehr frequentiert. Es sind jetzt sehr viele Mütter mit ihren Kindern da. Die ganze Nachbarschaft freut sich, dass hier Leben reingekommen ist.“

Margrit Horneff: „Mir gefällt es gut. Es ist offener. Den Baum an der Südspitze würde ich stehen lassen. Es fehlt sonst ein Abschluss, ohne den alles so in die Straße fließen würde.“

Nevia Spadic: „Ich komme jeden Tag mit meiner Tochter hier vorbei, wenn wir zum Kindergarten gehen. Als wir gesehen haben, dass da was gemacht wird, waren wir begeistert. Den alten Spielplatz haben wir nicht genutzt. Da sind teilweise ganz komische Leute und es ist nicht immer sauber.“

Ein junger Mann ist überrascht: „Mir ist das jetzt gar nicht so aufgefallen, aber ich wohne auch erst ein halbes Jahr hier. Die improvisierte Sandkiste im Brunnen finde ich peinlich. Da hätte man gleich was richtiges bauen können.“

Surekha Misra, Wirtin der Gaststätte „Riwwelmaddes“ am Johannesplatz: „Ganz kurz: Mir gefällt’s. 20 Jahre habe ich beobachten können, wie der Platz verfällt. Ich freue mich, dass 15 Monate nach dem ersten Treffen der Bürgerinitiative etwas entstanden ist.“

Hansjörg Best: „Ich bin positiv überrascht. Mir hätte es nicht gefallen, wenn sie die Bäume geschnitten hätten. Die Sichtachse ist etwas für die hehre Lehre. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht die Hundebesitzer den Platz für sich entdecken.“

Wilhelm Steinbrecher: „Das ist sehr angenehm, weil es übersichtlich ist. Durch die Weite kommen ganze Familien mit Kindern wieder her. Und die Eltern achten darauf, dass die Hunde hier nicht spielen.“ Er sieht noch Verbesserungsbedarf: „Das Gebüsch rechts und links der Kirche wird noch als Urinal benutzt. Da sollte als nächstes etwas passieren.“

Nathalie Dürr: „Ich wäre vorher mit meinem Kind sicher nicht hierher gegangen. Der Sand ist super, die Hoppeltiere sind super. Für Mütter könnte es natürlich immer noch etwas mehr sein.“

Katrin Berck, Pfarrvikarin der Johannesgemeinde: „Ich bin begeistert. Toll ist, dass man mit wenig Mitteln so viel erreichen kann. Es hat sich viel verändert, aber es gibt noch viel zu verändern.“

Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo vom 12. Juni 2008

Hilfe zur Selbsthilfe beim Fahrrad-Schrauben

Jugendarbeit: Werkstatt im Wittenberg-Haus steht mit Rat und Tat bereit – Radtour

Im Sommer kommt so mancher auf die Idee, sein Fahrrad wieder aus dem Keller zu holen. Aber dann ist noch einiges zu tun. Die Jugendarbeit der Johannesgemeinde bietet hierzu ihre Fahrradwerkstatt an.
Die Werkstatt in der Landwehrstraße 20 (Kindergarten Wittenberg-Haus) ist jeden zweiten Samstag zwischen 10 und 13 Uhr geöffnet. „Es ist meist ein bisschen länger“, sagt Ulrich Holeschak, der die Werkstatt mit Bernd Renner und zwei Mitarbeitern als Hobby betreibt. Innerhalb von drei Stunden ist eben nicht jedes Rad repariert. „In den Räumen war früher ein Fotolabor“, erinnert sich der hauptberufliche Ingenieur und Programmierer. Das Labor wurde mit den Digitalkameras aber immer uninteressanter und dann standen die beiden Räume leer.

Die Fahrradwerkstatt ist ein Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die ihr Fahrrad unter Anleitung selbst reparieren wollen. Die Werkstatt-Mitarbeiter stehen dazu mit Rat und Tat zur Verfügung. Unter dem Motto „Anleitung zur Selbsthilfe“ kann man beispielsweise lernen, Platten zu flicken oder die Schaltung einzustellen. Wer basteln will, kann sich auch gegen eine Spende an die Gemeinde aus alten Rädern ein neues zusammenbauen. „Es ist so gedacht, dass die Leute selber schrauben“, erklärt Ulrich Holeschak das Werkstattkonzept. „In der Praxis ist es aber so, dass viele eben nicht schrauben wollen“, lacht er.

„Bei alten Rädern ist oft das Problem, dass vieles festgerostet ist“, schildert Holeschak seine Fälle. Und dann werden Räder nicht gepflegt. „Viele glauben, sie kaufen ein Fahrrad und dann muss man nie wieder was daran machen.“ Für die modernen Räder habe man wenig da, bedauert er, ebenso könne es schwierig werden mit Rädern von Discountern. „Die Teile bekommen sie dann meistens nicht mehr. Ansonsten haben wir viele Sachen ausgeschlachtet“, sagt er mit Blick auf den Fundus. Teilweise müssten Ersatzteile gekauft werden. „Wenn die Leute solche benötigen, dann holen sie sich diese im Geschäft, das klappt eigentlich“, sagt Holeschak.

Die nächsten Termine der Fahrradwerkstatt sind der 14. und 28. Juni. Wer sein Rad am Samstag wieder fahrtüchtig bekommen hat, kann es gleich bei einer Radtour, organisiert von Bernd Renner, am 15. Juni ausprobieren. Das Ziel richtet sich nach den Teilnehmern. „Es geht nach Lust, Laune und Kondition“, kündigt Renner an. Start ist um 13.30 Uhr am Wittenberghaus.

Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo vom 9. Juni 2008

Ort für alle Generationen

Dekanatssynode: Pfarrer Schnitzspahn zum Wandel des Johannesplatzes

„Lebensraum und Kirchenraum verbinden sich.“ Das ist die Vorstellung von Pfarrer Dr. Gerhard Schnitzspahn. Bei der Tagung der evangelischen Dekanatssynode am Freitag stellte er vor, welche Entwicklung der Johannesplatz in den letzten Monaten genommen hat und wie es weitergehen soll.
Bis vor nicht langer Zeit war der Platz um die Johanneskirche geprägt von hässlichen Containern, einem kaputten Brunnen und zerstörtem Pflastermosaik, von Gestrüpp und Disteln. Es entstand die Initiative Johannesplatz, ein Zusammenschluss zunächst aus Anliegern und Bürgern des Viertels, die inzwischen einen Verein gegründet haben, in dem auch Kirchenvorstandsmitglieder und Gemeindemitglieder des Johannesgemeinde gemeinsam aktiv sind.

Den Auftakt dazu bildete das Konzert mit Fernando del Valle im September 2007 unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Walter Hoffmann. Es folgten Advents- und Ostermarkt. Immer näher kam man der Verwirklichung einer Vision, dass dieser Platz das Zentrum des Gemeinwesens des Viertels sein könnte, belebt von Alten und Jungen und vor allem von Kindern. Es gab zwar einen Spielplatz, aber dieser war marode und ist inzwischen abgeräumt worden, weil die Spielgeräte nicht mehr verkehrssicher waren.

Die Kinder hinter der Kirche in die Ecke, ins Abseits – oder eine kinder- und familienfreundliche Gemeinde? Das Engagement für die Kleinen habe ebenso zentral die Eltern, ältere Geschwister und Großeltern, also alle Generationen, im Blick, sagte Pfarrer Schnitzspahn. „Wenn diese Menschen sich von der Gestaltung des Platzes angesprochen fühlen, ist die Schwelle nicht mehr so hoch, in die Kirche einzutreten und sich inhaltlich mit unserem Anliegen, der Verkündigung des Evangeliums, auseinanderzusetzen.“ Der Platz ist für den Pfarrer eine Visitenkarte, ein Wegweiser in die Kirche. „Und wir haben mehr zu bieten als nur einen Platz der Begegnung.“

Schnitzspahn freut sich über das schnelle und positive Signal des Grünflächenamts der Stadt, das es möglich gemacht hat, dass aus dem Brunnen ein Sandkasten geworden ist und dass anstelle des Gestrüpps Rasen wächst.

Quelle www.echo-online.de


Der neue Konfirmandenkurs
hat begonnen

Zum neuen Konfirmandenkurs haben sich 4 Mädchen und 8 Jungs angemeldet: Florian Adams, Brittan Cook, Ricardo Di Marco, Isabelle Meinhardt, Maximilian Minckwitz, Jermain Ogieriakhi, Felix Rauh, Jarmila Rentel, Kevin Röth, Max Schwinn,  Janine Scriba, Philipp Thiele.
Info Konfirmandenunterricht


Jubiläum 50 Jahre
Wittenberg-Haus

Am Freitag, 30. Mai 2008 feierte das Wittenberg-Haus in der Landwehrstraße sein 50jähriges Jubiläum.
Jubiläumsprogramm:
15:00 - 15:30 Uhr Andacht in der Johanneskirche
15:30 Uhr Umzug in die KiTa
15:45 Uhr Clown und Filmprogramm
16:15 Uhr Eröffnung des Buffets mit Kinderschminken, Erbsenschlagmaschine, Schwämme werfen, Videofilm, "Emma" vom eisernen Kurt fahren.
18:00 Uhr Luftballonstart
Info Plakat und Einladung vom Wittenberg-Haus


Grußwort von Katrin Berck

Liebe Gemeinde,
am Samstag, den 26. 4. 2008 wurden unsere Söhne Luc Aaron (im Bild links) und Ben-Finley (im Bild rechts) geboren. Wir sind sehr froh, inzwischen wieder zu Hause zu sein und uns in den neuen Lebensabschnitt einzufinden. Ben-Finley hatte eine gefährliche Neugeboreneninfektion und musste noch über zwei Wochen auf der Intensivstation bleiben. Mein Mann und ich sind sehr dankbar, dass Gott ihn und seinen Bruder bewahrt hat und beide nun gesund sind.
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Gemeinde bedanken: für die Begleitung in dem schwierigen letzten Abschnitt der Schwangerschaft, für die lieben Grüße, Besuche, Briefe und für alle Gebete. Das alles hat mir viel Kraft gegeben und ich habe mich trotz allem Bangen sehr getragen gefühlt. Es war eine besondere Erfahrung für mich, mit der Gemeinde so eng verbunden zu sein, auch wenn ich selbst nicht „vor Ort“ sein konnte.
Ich bitte um Verständnis, wenn ich zur Zeit noch nicht auf alle Grüße persönlich reagieren kann. Sobald sich Luc und Ben-Finley richtig eingelebt haben, freue ich mich über Besuch.
Herzliche Grüße, Katrin Berck | Großes Bild


Bericht

Mitarbeiterausflug 2008

Der Mitarbeiterausflug am 13. Mai 2008 stand dieses Jahr unter dem Thema "Rheinschifffahrt zur Landesgartenschau nach Bingen". Hier ist die Fotoshow:
Info Fotoshow Mitarbeiterausflug 2008


Bericht

Konfirmation

Am Sonntag, 27. April 2008 wurden in der Johanneskirche 6 Mädchen und 2 Jungen konfirmiert: Mareike Andree, Yannick Coburger, Darlene Cooper, Julia Koslowski, Mirjam Landzettel, Paul Luft,
Jacqueline Preuße, Elena Zängerlein

Info Konfirmandenfoto 2008
Predigt mp3 Predigten


Bericht

Lobpreisgottesdienst mit dem Langen Gospel Choir

Am Sonntag, 20. April 2008 gestaltete der Langen Gospel Choir und Holger Schultheiss den Lobpreisgottesdienst. Hier ein paar Bildeindrücke:
Info Fotoshow Gospellobi


Darmstädter Echo vom 3. April 2008

Die Turmuhr ist repariert

Johanneskirche: Stillstand seit Gründonnerstag, jetzt läuft sie wieder – „Schon eine Kunst für sich“

Uwe Bauer steigt mit dem Ölkännchen in der Hand die steile Holztreppe im Kirchturm herunter. An den Zeigern liege es nicht, dass die vier Turmuhren der Johanneskirche stehen geblieben sind, auch nicht am Umlenkgetriebe: „Ich habe es zerlegt und geölt, aber es ist leichtgängig“, versichert der Maschinenbauer der Ulmer Spezialfirma Philipp Hörz. Der Fachmann kam am Dienstag eigens aus Holzkirchen bei Würzburg angereist, um die Uhr wieder in Gang zu bringen.
Es kann also nur an der Zeigerleitstange liegen, dass die Uhr nicht geht, folgert Bauer. Die war in der Nacht zum Gründonnerstag, genau um 22.54 Uhr, stehen geblieben. So steht es im Kalender des Küsters Jürgen Krämer.

Seit Dienstag zeigen die Uhren an den vier Seiten des Glockenturms der Johanneskirche wieder die richtige Zeit an. Die Ursache, so diagnostiziert es Uwe Bauer, war vermutlich der Umstand, dass der Klöppel der Festtagsglocke abgebrochen und auf ein Stahlblech über dem Treppenabgang gefallen war. Dabei hatte der zentnerschwere Eisenklöppel wohl die Zeigerleitstange, die von den Ziffernblättern an den Glocken vorbei zum Uhrwerk führt, getroffen und verbogen. Das Getriebe sei dadurch beschädigt worden. Deshalb musste Bauer es samt Motor austauschen und die Uhr neu justieren.

Hat man die Empore der 114 Jahre alten Johanneskirche erreicht, führt zunächst eine schmale Holzleiter hinauf in den Turm. Über Steintreppen erreicht man dann die Ebene, auf der sich das Uhrwerk befindet. Von da aus gelangt man über drei steile Holzleitern mit Stahlgeländern hinauf in die Turmspitze.

Dort überprüfte der Turmuhrspezialist Bauer zuerst Zeiger und Getriebe. Schwindelfrei sei er nicht. Aber dass er sich tagtäglich in diese Höhen traue, sei reine Routine. Außerdem schreibe schon die Berufsgenossenschaft vor, dass er sich nur auf einwandfreien Treppen und Leitern zu seinen Einsatzorten begeben dürfe. Die Aufgänge zu Turmuhren werden vom TÜV überprüft.

„Das ist schon eine Kunst für sich, diese alten Uhren“, stellt Bauer fest. Jetzt, wo sich das Zahnrad am Uhrwerk wieder dreht, hat er gut lachen. Das große mechanische Uhrwerk im Turm der Johanneskirche, das nach dem Krieg eingebaut wurde, ist seit zehn Jahren nicht mehr in Betrieb. Ein kleiner Motor mit Getriebe hat es abgelöst.

Gesteuert wird die Uhr von einer Hauptuhr im Kirchenschiff aus. Früher musste der Küster jeden Tag morgens um sechs und abends um 18 Uhr die Uhr neu aufziehen. Einmal in der Woche stellte Jürgen Krämer außerdem Gewichte nach. Heute wird alles automatisch über die programmierte Hauptuhr gesteuert. Sogar auf Sommerzeit stellt sie sich von selbst um. „Das ist ja gar nicht anders möglich“, meint Uwe Bauer, „es hat doch keine Kirche mehr das Personal für eine solch aufwendige Wartung.“

Rebecca Keller
3.4.2008
Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo vom 3. April 2008

Altes Gemäuer, lebendiges Gemeindeleben

Johanneskirche: Pfarrer Thomas Kluck vertritt seit März Pfarrvikarin Katrin Berck

Eine mehr als hundert Jahre alte, ehrwürdige Kirche – das hat Thomas Kluck schon gereizt. Aber nicht nur das alte Gemäuer, auch das lebendige Gemeindeleben hat den evangelischen Pfarrer, der sich mit seiner Frau Renate eine Pfarrstelle in der Südostgemeinde teilt, in die Johannesgemeinde gelockt. Seit März vertritt er dort Pfarrvikarin Katrin Berck, die im Mutterschutz ist.
Mit der Gemeinde ist der Seelsorger bereits vertraut. Vor knapp zwei Jahren, als Pfarrer Rolf Gürich in Ruhestand ging, übernahm er gemeinsam mit seiner Frau für drei Monate die Nachfolge, bis Gerhard Schnitzspahn die Stelle antrat.

„Wir kennen die Johannesgemeinde als sehr aktive Gemeinde mit vielen Ehrenamtlichen“, sagt Thomas Kluck, „das ist sehr schön.“ Dass ihn eine „richtige Kirche“ wie die Johanneskirche außerdem gereizt habe, gibt er gern zu. Vor allem aber schätzt er das besondere Profil der Innenstadtgemeinde. Auch wenn er selber anders geprägt sei, habe er großen Respekt vor dem charismatischen Charakter der Gemeinde. „Ich habe da keine Berührungsängste“, sagt der Fünfundvierzigjährige, der sich mit der Tradition der Johannesgemeinde, auch ihrer Rolle im Kirchenkampf, beschäftigt hat.

Mit seiner halben Stelle will er vor allem seinen Kollegen Schnitzspahn entlasten. Gottesdienste wird er halten, Beerdigungen, Taufen und Trauungen vornehmen, und im Bauausschuss tätig sein. „Die vielen Gebäude der Gemeinde zu verwalten ist eine große Aufgabe“, so Kluck.

Besonders interessant findet der promovierte Theologe das Gottesdienst-Modell, das in der Johannesgemeinde eingeführt wurde: Es besteht darin, dass verschiedene Gemeindegruppen einbezogen werden. So komme es vor, dass ein Musikteam einen Teil des Gottesdienstes gestalte, in dem moderne Lobpreislieder gesungen werden, und der Gottesdienst dennoch klassisch gefeiert werde. „Es ist einfach anregend, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen“, sagt Kluck.

rek
3.4.2008
Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo vom 3. April 2008

Der Baum an der Südspitze soll weg

Johannesplatz: Pfarrer Schnitzspahn wünscht sich freien Blick auf die Kirche – Initiative wird zum Förderverein

Der Baum an der Südspitze des Johannesplatzes soll entfernt werden. Das wünscht sich Pfarrer Gerhard Schnitzspahn von der Johannesgemeinde. So würde die Blickbeziehung zum Kirchenportal wieder hergestellt, wenn man von der Innenstadt komme. Platz, Gemeinde und Kirche sollten mehr als nur Namensgeber fürs Viertel sein, erklärt der Pfarrer, der auch dem neu gegründeten „Förderverein Initiative Johannesplatz“ angehört.
Die im Vorjahr gegründete Initiative Johannesplatz hat sich Mitte März zum gemeinnützigen Förderverein umformiert. Ohne große Werbung seien aus den acht Gründungsmitgliedern inzwischen 20 geworden, berichtet der Vorsitzende Rudolf Erb. Zweiter Vorsitzender ist Harald Neu, Kassenwart ist Günter Schößler, Waltraud Heims kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit.

„Wir wollen kein Geld für Spezialzwecke, sondern unsere Einnahmen gemeinnützig verwenden“, erklärt Erb. Beispielweise werde man die Einnahmen aus dem Ostermarkt für den Johannesplatz verwenden.

Die Pläne des Vereins gehen über den Platz hinaus. Der Stadtteil soll wieder belebt werden. „Es wäre schön, wenn sich die Menschen mehr im Viertel orientieren könnten“, findet Waltraud Heims.

„Der Ostermarkt war ein großer Erfolg. Wir wollen so etwas mehr pflegen“, kündigt Erb an. Bei dem gut besuchten Markt stellten sich Gruppen, Initiativen und Gewerbetreibende aus dem Stadtteil vor, darunter auch die Kirchenjugend, zwei Goldschmiede oder das Mehrgenerationenhaus aus der Julius-Reiber-Straße.

Die Vereinsmitglieder hoffen, dass eine Umgestaltung des Johannesplatzes Bürger zum Mitmachen motiviert. „Wir wollen nicht rumnörgeln, sondern Lösungen anbieten. Wenn die Anwohner sehen, hier tut sich was, pflanzt sich der Impuls vielleicht fort“, sagen Heims und Erb. „Es gibt ja noch mehr Ecken. Möglicherweise ergeben sich gemeinsame Aktionen mit anderen Initiativen im Stadtteil und im Martinsviertel.“ Der Verein arbeitet eng mit der Johannesgemeinde zusammen. Nachdem die Initiative ihr Konzept ausgearbeitet hatte, wurde es der Kirche – Eigentümerin des Johannesplatzes – vorgestellt. Die Initiative sieht erste Erfolge. „Wir hatten ein Gespräch mit Klaus Feuchtinger“, sagt Erb. Der Umweltdezernent habe zugesagt, Geld für die Platzpflege zur Verfügung zu stellen.

„Das soll in Zukunft eine enge Kooperation sein“, kündigt Pfarrer Schnitzspahn an. Er sieht die Vereinsgründung sehr positiv. „Ich persönlich und andere Mitglieder des Kirchenvorstands sind beigetreten.“ Schnitzspahn freut sich auch, dass die Arbeiten des Grünflächenamts schon begonnen haben. „Das ist ein schnelles Signal.“

In der Karwoche haben bereits Vorarbeiten am Johannesplatz angefangen. Mitarbeiter und Auszubildende des Gartenamts entfernen zur Zeit das Gestrüpp. Das sei aber nicht die Umgestaltung, erklärt Umwelt- und Grünflächendezernent Feuchtinger. Geplant sei ein schrittweiser Umbau des Platzes in Abstimmung mit der Evangelischen Kirche. Bis ausreichend Geld zur Verfügung steht, ist eine Zwischenlösung geplant, die aber nicht den Charakter eines Provisoriums haben soll.

Marc Wickel
3.4.2008
Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo vom 3. April 2008

50 Jahre Wittenberghaus

Betreuung: Kindertagesstätte feiert am 30. Mai ihr Jubiläum – Neues Spielgelände

Das Wittenberghaus, die Kindertagesstätte der Johannesgemeinde in der Landwehrstraße, feiert am 30. Mai ihr fünfzigjähriges Jubiläum. Dafür putzt sich die Einrichtung hübsch heraus: Zurzeit wird der Vorgarten neu angelegt. Auch der Weidentunnel, das erste Element des neuen Spielplatzgeländes hinter dem Haus, ist fertig.
Mit einer Andacht in der Johanneskirche um 15 Uhr beginnt die Feier. Danach stehen der Auftritt eines Clowns, ein Videofilm über das Spielgelände, Kinderschminken, ein Buffet, Fahren mit der „Emma vom eisernen Kurt“ und mehr auf dem Programm.

„Meine Vision ist es, dass der Kindergarten zum Zentrum des Gemeindeaufbaus wird“, sagt Pfarrer Gerhard Schnitzspahn. Das Fest endet um 18 Uhr mit einem Luftballonwettbewerb.

rek
3.4.2008
Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo vom 4. März 2008

Schüsse in monotonem Takt

Performance: Bilder und Musik der mörderischen Welt: „Der Anschlag“ von Christoph Bornheimer und Moritz Herrmann

4.3.2008
Quelle www.echo-online.de

Info Fotoshow "Der Anschlag"


Darmstädter Echo vom 27. August  2007

Abschied nach Berlin

Konzert: Christoph Bornheimer spielt an der Orgel der Johanneskirche in Darmstadt

27.8.2007
Quelle www.echo-online.de


Bericht

Osternachtsgottesdienst

Das Osterfest am Sonntag, 23. März 2008 haben wir auch dieses Jahr wieder mit einem Osternachtsgottesdienst mit Osterfeuer um 6:00 Uhr vor und in der Johanneskirche gefeiert.
Info
Fotoshow Osterfeuer 2007

Osterfrühstück

Im Anschluß waren alle Frühaufsteher um 8:30 Uhr zum Osterfrühstück ins Gemeindehaus  eingeladen.
Info Plakat Ostern in der Johannesgemeinde


Der neue Gemeindebrief ist da!

Der neue Gemeindebrief ist erschienen und liegt im Gemeindehaus und der Johanneskirche aus.
Folgende Themen erwarten Sie:

- Ostern in der Johannesgemeinde
- Elternzeit von Pfarrvikarin Katrin Berck
- Verabschiedung von Jenny Schultheiss
- "Traumprojekt" der Kita Wittenberg-Haus
Info Gemeindebrief


Bericht

Ostermarkt auf dem Johannesplatz

Am Samstag, den 15. März 2008 fand bei stahlender Sonne der erste Ostermarkt der Initiative Johannesplatz statt.
Info Fotoshow Ostermarkt


Bericht

Phillipinos Einsatz

Eine 8-köpgige Gruppe von Jugend mit einer Mission Davao war 10 Tage in der Auferstehungsgemeinde, der Melanchthongemeinde und der Johannesgemeinde zu Besuch.
Bild Phillipino Einsatz


Texte

Passionsandacht 2008

Aufgrund von Nachfragen bieten wir hier die Texte der Passionsandachten zu Download an:

Texte Passionsandachten 2008


Pfarrer Dr. Thomas Kluck vertritt Pfarrvikarin Katrin Berck

Pfarrvikarin Katrin Berck befindet sich zur Zeit im Mutterschutz. Sie wird ihren Dienst in der Johannesgemeinde voraussichtlich im Februar 2009 wieder aufnehmen. Ihre Vertretung für den Pfarrbezirk Nord übernimmt Pfr. Dr. Thomas Kluck.
Info Kontakte


Darmstädter Echo vom 24.1.2008

Rutschen im Zickzack, Schaukeln im Vogelnest

Kita Wittenberghaus: Eltern wollen mit Spenden das Außengelände verschönern

Eine Vogelnestschaukel steht hoch im Kurs bei den Kindern der Kindertagesstätte Wittenberghaus. Und eine Zickzackrutsche hätten sie auch gern. Hängematten zum Träumen wünschen sie sich. Ein Baumhaus mittendrin wäre toll. All diese Wünsche hat sich Tobias Bauer aufmerksam angehört, als er mit den Kindern das Außengelände abging.
„Unsere Kinder sind es wert, einen schöneren Spielplatz zu bekommen“, sagt der Vater eines Kindergartenkindes. Dass sie so begeistert bei der Sache waren und sich ernst genommen fühlten, habe ihn tief berührt. Der Vierzigjährige arbeitet als Bauzeichner und Schreiner in einem Architekturbüro, das Kinderspielplätze plant. Er ließ die Kinder malen, was zu ihrem Traum-Spielplatz gehört, und hängte die Ergebnisse im Kindergarten auf.
Das wiederum brachte Nicole Lotzkat auf die Idee, diese Wünsche mittels Spenden zu erfüllen. Die Mutter eines Vierjährigen im Wittenberghaus macht eine Ausbildung in Fundraising.
Pfarrer Gerhard Schnitzspahn von der Johannesgemeinde hatte ein offenes Ohr für das Projekt – dem vierfachen Vater liegt das Wohl der Kinder besonders am Herzen. Eine Elterninitiative wurde gegründet, um Spenden zu sammeln. Kirchliche Gelder sind knapp. Für Reparaturarbeiten in der Kita waren schon Mittel der Gemeinde verwendet worden. „Wir müssen unsere Kräfte gut einteilen“, sagt der Pfarrer.
1855 Euro hat die Projektgruppe bereits von Eltern, Nachbarn und Gemeindemitgliedern gesammelt. Ein Unternehmen hat eine Spende über 15 000 Euro in Aussicht gestellt. Um alles zu verwirklichen, sind mindestens 50 000 Euro veranschlagt. „Unser Konzept besteht aus Modulen“, sagt Nicole Lotzkat, „so können wir das Gelände Stück für Stück verschönern.“
Deshalb haben die Kinder gemeinsam mit den Erzieherinnen einen Prioritätenplan aufgestellt. Am wichtigsten ist demnach, dass der Spielplatz natürlich umgrenzt wird. „Jetzt haben wir nur Beton und Sand“, klagt Gabriele Sturm, „das ist eine unglückliche Mischung.“ Der Grüngürtel sterbe wegen des vielen Sandes ab, darum wolle man mit Hölzern und Steinen eine lebendige Einfassung vornehmen, auf der die Kinder auch balancieren können. Gabriele Sturm ist dankbar über die Unterstützung der Eltern und Nachbarn. Die Leiterin begleitet das Projekt mit pädagogischem Rat.
Nach der natürlichen Einfassung ist gleich die Vogelnestschaukel dran. Zur Feier des fünfzigjährigen Bestehens des Kindergartens Wittenberghaus am 30. Mai soll der erste Bauabschnitt fertig sein. „Vor 50 Jahren sah es hier nicht viel anders aus“, sagt Gabriele Sturm. Lediglich ein Klettergerüst samt Rutsche wurde vor drei Jahren ersetzt.

rek
24.1.2008
Quelle www.echo-online.de


Spielplatzerneuerung
in der Kindertagesstätte Wittenberghaus

Im Jahr 2008 feiert das Wittenberghaus 50-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum haben die Kinder und Erzieherinnen einen großen Wunsch: Das Außengelände soll erneuert werden. Die Kinder haben ihre Wünsche aufgemalt: Kletterturm, Hängematte, Wasserlauf zum Dämme bauen, Riesenschaukel, Baumhaus, Röhrenrutsche...
Um dieses Projekt realisieren zu können, ist die KiTa Wittenberghaus auf Spenden angewiesen. Mit Ihrem Beitrag helfen Sie den Kindern, bei Sonne und bei Regen viel Zeit draußen auf dem Spielplatz verbringen zu können.

Spendenkonto:
Kindertagesstätte Wittenberghaus, Konto 589 748
BLZ 508 501 50 bei der Sparkasse Darmstadt


weitere Berichte

 

 

 

Herzlich willkommen!

10:30 Uhr Gottesdienst
18:00 Uhr JOHANNES:18 - Abendgottesdienst
(monatlich)
jeweils sonntags in der Johanneskirche Liebigstrasse
Wegbeschreibung PDF
Wegbeschreibung Johanneskirche

Ev. Johannesgemeinde Darmstadt
Kahlertstr. 26, 64293 Darmstadt
Mo - Fr 9:00 - 12:00 Uhr
Telefon (06151) 2 17 53
Fax (06151) 136 18 31
Wegbeschreibung Gemeindehaus
Email Kontakte


Berichte FFH
Berichte WBH
 
Berichte Basar
Berichte Geschichte
 
Berichte Jugendarbeit
 
Berichte 2009
Berichte 2008
Berichte 2007
Berichte 2006
Berichte 2005
Berichte 2004
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

© Evangelische Johannesgemeinde Darmstadt