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Berichte Aktuelles | Wochenplan | Gemeindebrief

Berichte 2008


Bericht

Lobpreisgottesdienst mit dem Langen Gospel Choir

Am Sonntag, 20. April 2008 gestaltete der Langen Gospel Choir und Holger Schultheiss den Lobpreisgottesdienst. Hier ein paar Bildeindrücke:
Info Fotoshow Gospellobi


Darmstädter Echo vom 3. April 2008

Die Turmuhr ist repariert

Johanneskirche: Stillstand seit Gründonnerstag, jetzt läuft sie wieder – „Schon eine Kunst für sich“

Uwe Bauer steigt mit dem Ölkännchen in der Hand die steile Holztreppe im Kirchturm herunter. An den Zeigern liege es nicht, dass die vier Turmuhren der Johanneskirche stehen geblieben sind, auch nicht am Umlenkgetriebe: „Ich habe es zerlegt und geölt, aber es ist leichtgängig“, versichert der Maschinenbauer der Ulmer Spezialfirma Philipp Hörz. Der Fachmann kam am Dienstag eigens aus Holzkirchen bei Würzburg angereist, um die Uhr wieder in Gang zu bringen.
Es kann also nur an der Zeigerleitstange liegen, dass die Uhr nicht geht, folgert Bauer. Die war in der Nacht zum Gründonnerstag, genau um 22.54 Uhr, stehen geblieben. So steht es im Kalender des Küsters Jürgen Krämer.

Seit Dienstag zeigen die Uhren an den vier Seiten des Glockenturms der Johanneskirche wieder die richtige Zeit an. Die Ursache, so diagnostiziert es Uwe Bauer, war vermutlich der Umstand, dass der Klöppel der Festtagsglocke abgebrochen und auf ein Stahlblech über dem Treppenabgang gefallen war. Dabei hatte der zentnerschwere Eisenklöppel wohl die Zeigerleitstange, die von den Ziffernblättern an den Glocken vorbei zum Uhrwerk führt, getroffen und verbogen. Das Getriebe sei dadurch beschädigt worden. Deshalb musste Bauer es samt Motor austauschen und die Uhr neu justieren.

Hat man die Empore der 114 Jahre alten Johanneskirche erreicht, führt zunächst eine schmale Holzleiter hinauf in den Turm. Über Steintreppen erreicht man dann die Ebene, auf der sich das Uhrwerk befindet. Von da aus gelangt man über drei steile Holzleitern mit Stahlgeländern hinauf in die Turmspitze.

Dort überprüfte der Turmuhrspezialist Bauer zuerst Zeiger und Getriebe. Schwindelfrei sei er nicht. Aber dass er sich tagtäglich in diese Höhen traue, sei reine Routine. Außerdem schreibe schon die Berufsgenossenschaft vor, dass er sich nur auf einwandfreien Treppen und Leitern zu seinen Einsatzorten begeben dürfe. Die Aufgänge zu Turmuhren werden vom TÜV überprüft.

„Das ist schon eine Kunst für sich, diese alten Uhren“, stellt Bauer fest. Jetzt, wo sich das Zahnrad am Uhrwerk wieder dreht, hat er gut lachen. Das große mechanische Uhrwerk im Turm der Johanneskirche, das nach dem Krieg eingebaut wurde, ist seit zehn Jahren nicht mehr in Betrieb. Ein kleiner Motor mit Getriebe hat es abgelöst.

Gesteuert wird die Uhr von einer Hauptuhr im Kirchenschiff aus. Früher musste der Küster jeden Tag morgens um sechs und abends um 18 Uhr die Uhr neu aufziehen. Einmal in der Woche stellte Jürgen Krämer außerdem Gewichte nach. Heute wird alles automatisch über die programmierte Hauptuhr gesteuert. Sogar auf Sommerzeit stellt sie sich von selbst um. „Das ist ja gar nicht anders möglich“, meint Uwe Bauer, „es hat doch keine Kirche mehr das Personal für eine solch aufwendige Wartung.“

Rebecca Keller
3.4.2008
Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo vom 3. April 2008

Altes Gemäuer, lebendiges Gemeindeleben

Johanneskirche: Pfarrer Thomas Kluck vertritt seit März Pfarrvikarin Katrin Berck

Eine mehr als hundert Jahre alte, ehrwürdige Kirche – das hat Thomas Kluck schon gereizt. Aber nicht nur das alte Gemäuer, auch das lebendige Gemeindeleben hat den evangelischen Pfarrer, der sich mit seiner Frau Renate eine Pfarrstelle in der Südostgemeinde teilt, in die Johannesgemeinde gelockt. Seit März vertritt er dort Pfarrvikarin Katrin Berck, die im Mutterschutz ist.
Mit der Gemeinde ist der Seelsorger bereits vertraut. Vor knapp zwei Jahren, als Pfarrer Rolf Gürich in Ruhestand ging, übernahm er gemeinsam mit seiner Frau für drei Monate die Nachfolge, bis Gerhard Schnitzspahn die Stelle antrat.

„Wir kennen die Johannesgemeinde als sehr aktive Gemeinde mit vielen Ehrenamtlichen“, sagt Thomas Kluck, „das ist sehr schön.“ Dass ihn eine „richtige Kirche“ wie die Johanneskirche außerdem gereizt habe, gibt er gern zu. Vor allem aber schätzt er das besondere Profil der Innenstadtgemeinde. Auch wenn er selber anders geprägt sei, habe er großen Respekt vor dem charismatischen Charakter der Gemeinde. „Ich habe da keine Berührungsängste“, sagt der Fünfundvierzigjährige, der sich mit der Tradition der Johannesgemeinde, auch ihrer Rolle im Kirchenkampf, beschäftigt hat.

Mit seiner halben Stelle will er vor allem seinen Kollegen Schnitzspahn entlasten. Gottesdienste wird er halten, Beerdigungen, Taufen und Trauungen vornehmen, und im Bauausschuss tätig sein. „Die vielen Gebäude der Gemeinde zu verwalten ist eine große Aufgabe“, so Kluck.

Besonders interessant findet der promovierte Theologe das Gottesdienst-Modell, das in der Johannesgemeinde eingeführt wurde: Es besteht darin, dass verschiedene Gemeindegruppen einbezogen werden. So komme es vor, dass ein Musikteam einen Teil des Gottesdienstes gestalte, in dem moderne Lobpreislieder gesungen werden, und der Gottesdienst dennoch klassisch gefeiert werde. „Es ist einfach anregend, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen“, sagt Kluck.

rek
3.4.2008
Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo vom 3. April 2008

Der Baum an der Südspitze soll weg

Johannesplatz: Pfarrer Schnitzspahn wünscht sich freien Blick auf die Kirche – Initiative wird zum Förderverein

Der Baum an der Südspitze des Johannesplatzes soll entfernt werden. Das wünscht sich Pfarrer Gerhard Schnitzspahn von der Johannesgemeinde. So würde die Blickbeziehung zum Kirchenportal wieder hergestellt, wenn man von der Innenstadt komme. Platz, Gemeinde und Kirche sollten mehr als nur Namensgeber fürs Viertel sein, erklärt der Pfarrer, der auch dem neu gegründeten „Förderverein Initiative Johannesplatz“ angehört.
Die im Vorjahr gegründete Initiative Johannesplatz hat sich Mitte März zum gemeinnützigen Förderverein umformiert. Ohne große Werbung seien aus den acht Gründungsmitgliedern inzwischen 20 geworden, berichtet der Vorsitzende Rudolf Erb. Zweiter Vorsitzender ist Harald Neu, Kassenwart ist Günter Schößler, Waltraud Heims kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit.

„Wir wollen kein Geld für Spezialzwecke, sondern unsere Einnahmen gemeinnützig verwenden“, erklärt Erb. Beispielweise werde man die Einnahmen aus dem Ostermarkt für den Johannesplatz verwenden.

Die Pläne des Vereins gehen über den Platz hinaus. Der Stadtteil soll wieder belebt werden. „Es wäre schön, wenn sich die Menschen mehr im Viertel orientieren könnten“, findet Waltraud Heims.

„Der Ostermarkt war ein großer Erfolg. Wir wollen so etwas mehr pflegen“, kündigt Erb an. Bei dem gut besuchten Markt stellten sich Gruppen, Initiativen und Gewerbetreibende aus dem Stadtteil vor, darunter auch die Kirchenjugend, zwei Goldschmiede oder das Mehrgenerationenhaus aus der Julius-Reiber-Straße.

Die Vereinsmitglieder hoffen, dass eine Umgestaltung des Johannesplatzes Bürger zum Mitmachen motiviert. „Wir wollen nicht rumnörgeln, sondern Lösungen anbieten. Wenn die Anwohner sehen, hier tut sich was, pflanzt sich der Impuls vielleicht fort“, sagen Heims und Erb. „Es gibt ja noch mehr Ecken. Möglicherweise ergeben sich gemeinsame Aktionen mit anderen Initiativen im Stadtteil und im Martinsviertel.“ Der Verein arbeitet eng mit der Johannesgemeinde zusammen. Nachdem die Initiative ihr Konzept ausgearbeitet hatte, wurde es der Kirche – Eigentümerin des Johannesplatzes – vorgestellt. Die Initiative sieht erste Erfolge. „Wir hatten ein Gespräch mit Klaus Feuchtinger“, sagt Erb. Der Umweltdezernent habe zugesagt, Geld für die Platzpflege zur Verfügung zu stellen.

„Das soll in Zukunft eine enge Kooperation sein“, kündigt Pfarrer Schnitzspahn an. Er sieht die Vereinsgründung sehr positiv. „Ich persönlich und andere Mitglieder des Kirchenvorstands sind beigetreten.“ Schnitzspahn freut sich auch, dass die Arbeiten des Grünflächenamts schon begonnen haben. „Das ist ein schnelles Signal.“

In der Karwoche haben bereits Vorarbeiten am Johannesplatz angefangen. Mitarbeiter und Auszubildende des Gartenamts entfernen zur Zeit das Gestrüpp. Das sei aber nicht die Umgestaltung, erklärt Umwelt- und Grünflächendezernent Feuchtinger. Geplant sei ein schrittweiser Umbau des Platzes in Abstimmung mit der Evangelischen Kirche. Bis ausreichend Geld zur Verfügung steht, ist eine Zwischenlösung geplant, die aber nicht den Charakter eines Provisoriums haben soll.

Marc Wickel
3.4.2008
Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo vom 3. April 2008

50 Jahre Wittenberghaus

Betreuung: Kindertagesstätte feiert am 30. Mai ihr Jubiläum – Neues Spielgelände

Das Wittenberghaus, die Kindertagesstätte der Johannesgemeinde in der Landwehrstraße, feiert am 30. Mai ihr fünfzigjähriges Jubiläum. Dafür putzt sich die Einrichtung hübsch heraus: Zurzeit wird der Vorgarten neu angelegt. Auch der Weidentunnel, das erste Element des neuen Spielplatzgeländes hinter dem Haus, ist fertig.
Mit einer Andacht in der Johanneskirche um 15 Uhr beginnt die Feier. Danach stehen der Auftritt eines Clowns, ein Videofilm über das Spielgelände, Kinderschminken, ein Buffet, Fahren mit der „Emma vom eisernen Kurt“ und mehr auf dem Programm.

„Meine Vision ist es, dass der Kindergarten zum Zentrum des Gemeindeaufbaus wird“, sagt Pfarrer Gerhard Schnitzspahn. Das Fest endet um 18 Uhr mit einem Luftballonwettbewerb.

rek
3.4.2008
Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo vom 4. März 2008

Schüsse in monotonem Takt

Performance: Bilder und Musik der mörderischen Welt: „Der Anschlag“ von Christoph Bornheimer und Moritz Herrmann

4.3.2008
Quelle www.echo-online.de

Info Fotoshow "Der Anschlag"


Darmstädter Echo vom 27. August  2007

Abschied nach Berlin

Konzert: Christoph Bornheimer spielt an der Orgel der Johanneskirche in Darmstadt

27.8.2007
Quelle www.echo-online.de


Bericht

Osternachtsgottesdienst

Das Osterfest am Sonntag, 23. März 2008 haben wir auch dieses Jahr wieder mit einem Osternachtsgottesdienst mit Osterfeuer um 6:00 Uhr vor und in der Johanneskirche gefeiert.
Info
Fotoshow Osterfeuer 2007

Osterfrühstück

Im Anschluß waren alle Frühaufsteher um 8:30 Uhr zum Osterfrühstück ins Gemeindehaus  eingeladen.
Info Plakat Ostern in der Johannesgemeinde


Der neue Gemeindebrief ist da!

Der neue Gemeindebrief ist erschienen und liegt im Gemeindehaus und der Johanneskirche aus.
Folgende Themen erwarten Sie:

- Ostern in der Johannesgemeinde
- Elternzeit von Pfarrvikarin Katrin Berck
- Verabschiedung von Jenny Schultheiss
- "Traumprojekt" der Kita Wittenberg-Haus
Info Gemeindebrief


Bericht

Ostermarkt auf dem Johannesplatz

Am Samstag, den 15. März 2008 fand bei stahlender Sonne der erste Ostermarkt der Initiative Johannesplatz statt.
Info Fotoshow Ostermarkt


Bericht

Phillipinos Einsatz

Eine 8-köpgige Gruppe von Jugend mit einer Mission Davao war 10 Tage in der Auferstehungsgemeinde, der Melanchthongemeinde und der Johannesgemeinde zu Besuch.
Bild Phillipino Einsatz


Texte

Passionsandacht 2008

Aufgrund von Nachfragen bieten wir hier die Texte der Passionsandachten zu Download an:

Texte Passionsandachten 2008


Pfarrer Dr. Thomas Kluck vertritt Pfarrvikarin Katrin Berck

Pfarrvikarin Katrin Berck befindet sich zur Zeit im Mutterschutz. Sie wird ihren Dienst in der Johannesgemeinde voraussichtlich im Februar 2009 wieder aufnehmen. Ihre Vertretung für den Pfarrbezirk Nord übernimmt Pfr. Dr. Thomas Kluck.
Info Kontakte


Darmstädter Echo vom 24.1.2008

Rutschen im Zickzack, Schaukeln im Vogelnest

Kita Wittenberghaus: Eltern wollen mit Spenden das Außengelände verschönern

Eine Vogelnestschaukel steht hoch im Kurs bei den Kindern der Kindertagesstätte Wittenberghaus. Und eine Zickzackrutsche hätten sie auch gern. Hängematten zum Träumen wünschen sie sich. Ein Baumhaus mittendrin wäre toll. All diese Wünsche hat sich Tobias Bauer aufmerksam angehört, als er mit den Kindern das Außengelände abging.
„Unsere Kinder sind es wert, einen schöneren Spielplatz zu bekommen“, sagt der Vater eines Kindergartenkindes. Dass sie so begeistert bei der Sache waren und sich ernst genommen fühlten, habe ihn tief berührt. Der Vierzigjährige arbeitet als Bauzeichner und Schreiner in einem Architekturbüro, das Kinderspielplätze plant. Er ließ die Kinder malen, was zu ihrem Traum-Spielplatz gehört, und hängte die Ergebnisse im Kindergarten auf.
Das wiederum brachte Nicole Lotzkat auf die Idee, diese Wünsche mittels Spenden zu erfüllen. Die Mutter eines Vierjährigen im Wittenberghaus macht eine Ausbildung in Fundraising.
Pfarrer Gerhard Schnitzspahn von der Johannesgemeinde hatte ein offenes Ohr für das Projekt – dem vierfachen Vater liegt das Wohl der Kinder besonders am Herzen. Eine Elterninitiative wurde gegründet, um Spenden zu sammeln. Kirchliche Gelder sind knapp. Für Reparaturarbeiten in der Kita waren schon Mittel der Gemeinde verwendet worden. „Wir müssen unsere Kräfte gut einteilen“, sagt der Pfarrer.
1855 Euro hat die Projektgruppe bereits von Eltern, Nachbarn und Gemeindemitgliedern gesammelt. Ein Unternehmen hat eine Spende über 15 000 Euro in Aussicht gestellt. Um alles zu verwirklichen, sind mindestens 50 000 Euro veranschlagt. „Unser Konzept besteht aus Modulen“, sagt Nicole Lotzkat, „so können wir das Gelände Stück für Stück verschönern.“
Deshalb haben die Kinder gemeinsam mit den Erzieherinnen einen Prioritätenplan aufgestellt. Am wichtigsten ist demnach, dass der Spielplatz natürlich umgrenzt wird. „Jetzt haben wir nur Beton und Sand“, klagt Gabriele Sturm, „das ist eine unglückliche Mischung.“ Der Grüngürtel sterbe wegen des vielen Sandes ab, darum wolle man mit Hölzern und Steinen eine lebendige Einfassung vornehmen, auf der die Kinder auch balancieren können. Gabriele Sturm ist dankbar über die Unterstützung der Eltern und Nachbarn. Die Leiterin begleitet das Projekt mit pädagogischem Rat.
Nach der natürlichen Einfassung ist gleich die Vogelnestschaukel dran. Zur Feier des fünfzigjährigen Bestehens des Kindergartens Wittenberghaus am 30. Mai soll der erste Bauabschnitt fertig sein. „Vor 50 Jahren sah es hier nicht viel anders aus“, sagt Gabriele Sturm. Lediglich ein Klettergerüst samt Rutsche wurde vor drei Jahren ersetzt.

rek
24.1.2008
Quelle www.echo-online.de


Spielplatzerneuerung
in der Kindertagesstätte Wittenberghaus

Im Jahr 2008 feiert das Wittenberghaus 50-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum haben die Kinder und Erzieherinnen einen großen Wunsch: Das Außengelände soll erneuert werden. Die Kinder haben ihre Wünsche aufgemalt: Kletterturm, Hängematte, Wasserlauf zum Dämme bauen, Riesenschaukel, Baumhaus, Röhrenrutsche...
Um dieses Projekt realisieren zu können, ist die KiTa Wittenberghaus auf Spenden angewiesen. Mit Ihrem Beitrag helfen Sie den Kindern, bei Sonne und bei Regen viel Zeit draußen auf dem Spielplatz verbringen zu können.

Spendenkonto:
Kindertagesstätte Wittenberghaus, Konto 589 748
BLZ 508 501 50 bei der Sparkasse Darmstadt


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Herzlich willkommen!

10:30 Uhr Gottesdienst
19:30 Uhr Lobpreisgottesdienst
(14täglich)
jeweils sonntags in der Johanneskirche Liebigstrasse
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Ev. Johannesgemeinde Darmstadt
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Mo - Fr 9:00 - 12:00 Uhr
Telefon (06151) 2 17 53
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