Aktuelles
  Berichte
  Gottesdienste
  Kindertagesstätten
  Jugendarbeit
  Hauskreisarbeit
  Altenarbeit
  Musik
  Mission
  Johannesgemeinde
  Kontakte
 
  Angebote für
  Kleinkinder
  Kinder
  Konfirmanden
  Jugendliche
  Erwachsene
  Familien
  Senioren
 
  Impressum
 
 
Berichte Aktuelles | Wochenplan | Gemeindebrief

Berichte 2007


Darmstädter Echo 26.12.2007

"Jesus hätte auch alle eingeladen"

Weihnachten - Bei der Johannes-gemeinde feiern Junge und Alte, Alleinstehende und Familien miteinander
„Es ist einfach cooler, mit so vielen Leuten Weihnachten zu feiern“, erklärt Holger Schultheiss überzeugt. „Jesus hätte auch nicht alleine daheim gesessen, sondern mit anderen gefeiert und alle dazu eingeladen.“ Zusammen mit seiner Frau zählte Schultheiss zu den Gästen der evangelischen Johannesgemeinde, die am Heiligen Abend ins Gemeindehaus in der Kahlertstraße eingeladen hatte.
„Weihnachten für Jedermann“, lautete das Motto des Abends, der in der Gemeinde auf eine gut dreißigjährige Tradition zurückblickt. Seit 2002 ist Gemeindepädagogin Regina Reh für die Organisation verantwortlich. Den festen Stamm an Gästen, die jedes Jahr mit dabei sind, kennt sie daher schon gut. Aber auch viele neue Gesichter entdeckte sie in der Menge. „Wir haben schließlich auch über Zeitung und Internet eingeladen“, erläuterte sie.
Werbung, die Wirkung zeigte: Die siebzig Plätze im Gemeindehaus waren schnell besetzt und dabei vom Kleinkind bis zum Senior alle Altersgruppen vertreten. Ein Punkt, auf den die Gemeindepädagogin besonderen Wert legt. „Unser Fest heißt schließlich nicht ‚Weihnachten für arme und einsame Menschen‘“, betont sie. „Jeder ist vor Gott gleich, deshalb feiern bei uns auch alle gleich mit. Und dieses Miteinander kommt auch bei den Leuten an.“ Alle, das umfasst Singles und Familien, neu Zugezogene und Obdachlose. So waren auch die Wohnungslosen von der Beratungsstelle „Teestube“ in der Alicenstraße wieder mit dabei, langjährige Helfer und Gäste der Weihnachtsfeier.
Obgleich im Zentrum von „Weihnachten für Jedermann“ das gemeinsame Essen stand, hatte Regina Reh auch besinnliche Momente eingeplant, wie die Lesung der Weihnachtsgeschichte und das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern. Für stimmungsvolle Begleitung sorgten Hans-Walter Gardt und Karin Schiller auf der Posaune sowie Regina Kehr mit der Querflöte. Ein kurzes Theaterstück erinnerte schließlich daran, warum aus der Geburt eines Kindes vor zwei Jahrtausenden ein so großes Fest werden konnte.
Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo 24.12.2007

"Gott geht über meine Grenzen"

Glaube - Holger Schultheiss arbeitet ehrenamtlich mit Jugendlichen in der Kirchengemeinde
"Faith, Hope, Love" das prangt mit großen Lettern auf seinem rechten Oberarm. " Das habe ich mir zur Hochzeit tätowieren lassen", erzählt Holger Schultheiss. Bei seiner Frau Jenny ist es etwas kleiner ausgefallen. Der Dreiklang aus dem ersten Brief des Paulus an die Korinther hat im Leben des Darmstädters eine so große Bedeutung gewonnen, dass er nicht nur in seine Seele, sondern auch in seine Haut eingebrannt ist. Dieses Glaubenszeugnis nimmt man dem Fünfunddreißigjährigen ab, auch wenn sein Äußeres ansonsten wenig christlich anmutet. Aus seiner Liebe zu Heavy Metal macht er keinen Hehl.
"Glaube, Hoffnung und Liebe sind Zutaten zum Glück", meint Holger Schultheiss, "die schenkt allein Gott." Mein "Glück ist, dass Gott seine Hand auf mir hat", ist seine tiefe Überzeugung. Der Sonderschullehrer schätzt sich glücklich, dass er eine echte Beziehung zu Gott haben darf - "Ich kann mit ihm reden wie mit einem Freund."
Als Christ habe er in Gott ein viertes Standbein neben den dreien - Beziehung, Arbeit und Gesundheit -, die für den Menschen existentiell seien. Gott mache ihn von den dreien abhängiger.
Als Jugendlicher fand der Pädagoge eine geistliche Heimat in seiner Kirchengemeinde. "Der Jugendkreis hat mich vor dem Saufen und vor Drogen bewahrt", meint er. In der Arheilger Auferstehungsgemeinde habe er echte Zuwendung erfahren, gerade auch in der Zeit, als sich seine Eltern trennten. Diese erfahrende Annahme will er jetzt weitergeben.

Gott nimmt die Menschen auch mit ihren Schwächen an
In der Darmstädter Johannesgemeinde arbeitet der Biologielehrer ehrenamtlich mit Jugendlichen, die möchte er ebenso "bedingungslos annehmen, weil auch Gott die Menschen mit all ihren Schwächen annimmt". In dieser Tätigkeit erlebt er Glücksmomente, indem er Gott ganz nah ist, etwa im Gebet mit einem Jugendlichen oder auf Freizeiten, wenn er sieht, dass junge Menschen in die Gemeinschaft mit Gott kommen. "Wenn ich beim Segnen jemandem eine Bibelstelle zuspreche, die in dem Moment bei ihm ins Schwarze trifft, macht mich das glücklich."
Glück empfindet Holger Schultheiss auch, wenn seine Gebete erhört werden, zum Beispiel wenn ein Mensch in seinem Umfeld gesund wird. Auch die Vergebung ist ein großes Glück für ihn: "Ich mache Fehler, weil ich Mensch bin, aber ich habe durch Jesus Christus die Chance auf einen Neustart. Dadurch kann ich auch anderen vergeben und muss nicht verdrängen." Für manche bedeute Glück, nicht zu leiden. Für ihn als Christ zähle jedoch die Hoffnung gerade auch im Leid, die letztlich auch dann glücklich machen könne.
Holger Schultheiss ist gern in der Natur. "Da kann ich Weite und Raum erleben, das befreit." Das könne Gott bei ihm auch geistlich tun, indem Gott über seine Grenzen hinausgehe. Als Glück empfindet er außerdem, dass Gott ihm seine Frau Jenny und Eltern geschenkt hat, die hinter ihm stehen. Genauso wie seinen Beruf. "Ich habe vor großen Entscheidungen immer gebetet", sagt der Lehrer, der Gebetstagebücher führt. Auch bei ganz weltlichen Dingen spricht er vom Glücksempfinden, etwa beim Malen, Schauspielern, einem guten Konzert, einem spannendem Film oder auch beim Tiere-Beobachten in der Wildnis im Urlaub.
Sein aktuelles Glück: Demnächst nimmt er ein Sabbatjahr und geht mit seiner Frau auf Weltreise. Einen Teil der Zeit will er auch Gott widmen, als Dank dafür, dass er sich diese Auszeit nehmen darf. Diese Zeit verbringt er auf einer Missionsstation in Kenia.
Quelle Weihnachts Echo 2007, Rebecca Keller


Bericht

Krippenspiel 2007

Hier die Fotoshow vom Krippenspiel beim Familiengottesdienst an Heilig Abend.
Info Fotoshow Krippenspiel


Bericht

Der Weihnachtsbaum ist da

Hier die Fotoshow vom Aufbau des Weihnachts-baums an Weihnachten 2007 mit den Bildern von der Krippe.
Info Fotoshow Weihnachtsbaum und Krippe


Bericht

Konfirmandenfreizeit

Vom 15.- 18. November 2007 fand unsere Konfirmandenfreizeit im Jugendhaus Maria Einsiedel in Gernsheim statt. 
Das Freizeitthema lautete FREUNDSCHAFT MIT JESUS. Mit dabei waren Konfis und Mitarbeiter aus folgenden Ev. Kirchengemeinden: Darmstadt, Griesheim und Rimbach.
Info Fotoshow der Konfirmandenfreizeit


Bericht

Martin Luther für Kinder

– ein Kindernachmittag am Reformationstag
Ganz gespannt waren die Gesichter der 42 Kinder, die am Mittwoch, den 31. Oktober 2007 zum Nachmittag „Martin Luther für Kinder“ in das Offene Haus der Kirche in Darmstadt (Rheinstr. 31) gekommen waren.
Was da wohl passieren wird?
Die angespannte Erregung erfüllte die Räume des evangelischen Dekanates mit einem Geist, der erfrischt und auf manche Erwachsene übersprang. So nahm es eine ehrenamtliche Mitarbeiterin von Kirche&Co. wahr.
„Prima, dass die Kirche Kindern mit einer solchen Veranstaltung den Reformationstag wieder nahe bringt und – wenn man will – eine Alternative zu Halloween bietet“, waren sich Eltern und Lehrerinnen einig.
Getragen wurde die Veranstaltung von „Kirche & Co“, dem Laden der Kirchen für die Menschen in der Stadt. Das Team bestand aus haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des Kirchenladens, der Martinsgemeinde, Johannesgemeinde, Region Bessungen und der Dreifaltigkeitsgemeinde.
Was erwartete nun die Kinder, die diesen Tag bisher meist eher mit „Halloween“ bezeichnet haben?
Zwei mittelalterlich gekleidete Damen nahmen sie freundlich in Empfang und fertigten Namensschilder mit ihnen an.
Im ersten gemeinsamen Teil führten ein Lutherkanon und zwei Puppen auf das Thema hin und – wer hätte damit gerechnet - Martin Luther bewährte uns Einblick in seine Zelle auf der Wartburg und in seinen grundlegenden Wandel vom richtenden zum liebenden Gott. Zum besseren Verständnis, nahmen die beiden Puppen die Themen „Vertrauen“ und „Überwindung von Angst“ auf und stellten dar, wie uns Gott heute in unserer Angst begleitet und sie uns ein Stück weit nehmen kann.
Nach dieser Phase, in der die Kinder sehr aufmerksam lauschten, konnten sie drei Stationen besuchen:
Im ‚Raum der Stille’ erfuhren sie, was es mit der Lutherrose auf sich hat und legten selbst ihr Wappen. An der zweiten Station wurden Stofftaschen mit einer Lutherrose bedruckt und an der dritten konnten die Kinder bei einem Quiz ihr Wissen über Luthers Leben anwenden und auch dazu lernen.
Zu schnell war der Nachmittag um. Nach dem gemeinsam gesprochenen Psalm 23 und dem Segen war schon Zeit für den Abschied…
aber, da Inhalte bekanntlich am besten haften bleiben, wenn sie durch vielfältige Sinne aufgenommen werden, erhielten die Kinder für den Heimweg noch einen leckeren Lutheraner.
Was das ist? Fragen Sie doch mal jemanden, der dabei war oder kommen Sie mit ihren Kindern am 31.10.08 einfach einmal selbst vorbei !
Info Fotoshow Luther für Kinder


Bericht

Begeisterndes Konzert
mit Fernando del Valle, Erika Le Roux und Christoph Bornheimer

Am Sonntag, den 30. September 2007 fand das Benefizkonzert zur Neugestaltung des Johannes-platzes in der Johanneskirche statt. Mit lang anhaltendem Applaus drückten die zahlreichen Besucher ihre Begeisterung für das großartige Konzert aus.
Es erwartete Sie eine Ideenbörse rund um den Johannesplatz sowie kulinarische Genüsse der angrenzenden Gastronomie.
Das Konzert war die Auftaktveranstaltung der "Initiative Johannesplatz". Diese Initiative hofft auf viele Menschen, die sich dem Traum eines verschönerten Johannesplatzes anschließen wollen.
Info Johannesplatz

Hörprobe Fernando del Valle: Ave Maria, Elijah, The Lord´s Prayer 4,6 MB

Flyer Benefizkonzert 1,2 MB  

Info Benefizkonzert 0,03 MB

Tenor Fernando del Valle | Opernagent
Orgel Christoph Bornheimer
Piano Erika Le Roux


Bericht

Das Johannesgemeinde-Team beim Datterich erfolgreich

Am Sonntag, 2. September 2007 nahm das Team der Johannesgemeinde erfolgreich beim Datterich teil. Herzlichen Glückwunsch!
Info Fotoshow Datterich 2007


Bericht

Prophetieworkshop

Am 1. September 2007 fand von 9:30 - 16:00 Uhr im Gemeindehaus der Prophetieworkshop mit Katrin und Nick Berck & Claudia und Holger Genzmer statt.

Einladungsflyer Prophetieworkshop


Erdbebenkatastrophe in Peru erschüttert Tausende von Menschenleben

Unsere Missionarin Birgit Ufermann schreibt: Haben Sie, hast Du schon einmal weinend die Zeitung gelesen? Mir ging es am Freitag so, angesichts der Bilder und Berichte von Hunderten, die auf den öffentlichen Plätzen an langen Reihen von Toten entlanggehen, um evtl. Angehörige zu identifizieren, Bilder von Verletzten, die in einer Ecke eines überfüllten Krankenhauses auf dem Boden liegen oder von vielen tausend Obdachlosen, ohne jede Privatsphäre zusammengepfercht auf öffentlichen Plätzen oder in Stadien… . Ein Journalist schrieb: "Es fehlt an allem: Kleidung, Zelte, Trinkwasser, Medikamente, Nahrung und Werkzeug für Such- und Aufräumarbeiten. Und vor allem fehlt es an HOFFNUNG!"
Weiter lesen Birgit Ufermann in Peru


Bericht

Jesusgeneration Sommereinsatz

Ein 7köpfiges Team vom GGE Jugend-netzwerk www.jesusgeneration.de unter der Leitung vom Beate Lemke besuchte vom Donnerstag, 26.- Montag, 30. Juli 2007 unsere Gemeinde.
Info Fotoshow Sommereinsatz


Bericht

Sommercamp

Vom 7.- 14. Juli 2007 fand das Sommercamp mit 69 8-12jährige Mädchen und Jungen und 28 Mitarbeitern im Flensunger Hof in Mücke statt.
Info Bericht Sommercamp


Nacht der Kirchen "I have a dream"

In der Nacht der Kirchen am Freitag, 22. Juni 2007 beleuchtete unsere Gemeinde das Thema „I have a dream“. Träume in Wort, Bild und Ton – informativ, phantastisch, gemalt, musiziert, laut, leise, andächtig: Es war ein Abend zum Träumen mit (un)konventioneller Musik, Skulpturen und Gemälden von Conny und Siggi Abramzik, dem Projekt „Die Johannesgemeinde malt ihre Kirche“, der Ausstellung „Der Traum von einem anderen Leben“, medizinischer und psychologischer Information sowie Zeit zum Hören auf Gottes Stimme.

 
Info Fotoshow Nacht der Kirchen in der Johanneskirche


Programm in der Johanneskirche:
 19:00 

I have a dream“ – Martin Luther King (Andacht: Christina Krüger)
Leb deinen Traum” (Lobpreismusik: Claudia Lemperle Band)

Special Guest

Claudia Lemperle Band

Funkige Pop- und Soulmusic mit christlichen Texten aus Frankfurt.
19:00-19:45 Uhr Johanneskirche
Info www.claudia-lemperle-band.de

Live Konzert mit Nick Berck bei der Nacht der Kirchen in der Johanneskirche.
Info Musikseite von Nick Berck
 20:00
Musik zwischen Traum und Wirklichkeit” – Jehan Alain (Vortrag zu Leben und Werk des Komponisten mit anschließender Orgelmusik: Christoph Bornheimer)
 21:00
Was passiert, wenn wir schlafen?“ (Vortrag: Dr. med. Jürgen H. Heins)
Deep Organ in Rock“ (Fusion: Orgel/ Robin Hillier und Rockband/ Pfr. Dr. Gerhard Schnitzspahn)
 22:00
Traumbilder und Traumdeutung“ (Vortrag: Pfr. Dr. Gerhard Schnitzspahn)
Improvisationen auf der akustischen Gitarre“ (Nick Berck)
 23:00
Traum als Gottesoffenbarung“ (Bildbetrachtung: Anneliese Handel)
Lieder zur Nacht“ (Bläserkreis der Johannesgemeinde, Ltg.: Karin Schiller)
 00:00
Traum einer Gemeinde“ Andacht zu einem Bild (siehe links) aus dem Projekt „Die Johannes-gemeinde malt ihre Kirche“ (Pfvn. Katrin Berck)
Notturno“ (Orgelimprovisation: Martin Lehmann)

Nacht der Kirchen Programm 1,7 MB

Info Nacht der Kirchen


Darmstädter Echo vom 28. Juni 2007

Mit Kunst will sich die Gemeinde öffnen

Johannesgemeinde: Menschen malen auf dem Vorplatz ihre Kirche und ihre Visionen – Gedanken auf Endlospapier

Die Türen der Johanneskirche sind weit geöffnet. Orgelklänge erfüllen den Johannesplatz. Dort warten Conny und Siggi Abramzik mit Pfarrvikarin Katrin Berck auf Menschen aus der Gemeinde, die beim Malworkshop mitmachen möchten. Eine Leinwand steht schon bereit, eine zweite liegt auf einem Tisch und will bemalt werden.
Richard Berth hat sich seine kleine Leinwand mitgebracht und zeichnet schon mal in aller Ruhe mit Bleistift die Umrisse der Kirche. Aus der Vorlage auf dem Tisch soll ein Gemeinschaftswerk werden, auf dem sich möglichst viele Künstler verewigen können. So hat es sich Conny Abramzik gedacht. „Nicht nur die Architektur, sondern auch Visionen können gemalt werden“, beschreibt die Ergotherapeutin die Zielsetzung des von Katrin Berck initiierten Workshops.

Auf Endlospapier können Menschen, die mit Malen nicht so viel im Sinn haben, in Worten ausdrücken, was ihnen zu ihrer Kirche und zu Kirche im Allgemeinen einfällt. Doch nicht nur die künstlerischen Ergebnisse sollen dabei im Vordergrund stehen, auch das Gemeinschaftserlebnis, das damit verbunden ist. „Musiker können immer gemeinsam proben, die Malerei ist dagegen oft eine einsame Angelegenheit“, sagt die kunstinteressierte Pfarrvikarin, die eine halbe Pfarrstelle in der Johannesgemeinde innehat.

Im Laufe des Nachmittags kommen noch jeweils eine Handvoll Erwachsene und Kinder hinzu, malen und schreiben zum Thema Johanneskirche.

Richard Berth, der selbst den Bund bildender Künstler Groß-Umstadt leitet, hat über eine eigene Ausstellung im Café „Das Blatt“ zur Johannesgemeinde gefunden. Als „gläubiger Mensch“ genießt er es, auch sein künstlerisches Talent in der Gemeinde ausleben zu können.

Katrin Berck hat für ihren Workshop die Kirchentüren geöffnet – als Sinnbild: „Ich würde mir wünschen, dass dieses Projekt auch dazu beiträgt, dass die Gemeinde sich weiter nach außen öffnet.“ Und tatsächlich gehen ein paar Passanten, die dem künstlerischen Treiben zugesehen hatten, danach in die Kirche. Den Vorplatz der Johanneskirche hat die Theologin als Veranstaltungsort gewählt, um Außenwirkung zu erzielen. Der zentrale Platz im Viertel symbolisiere Offenheit. Würde Wasser im Brunnen plätschern und wäre der ganze Platz in besserem Zustand, hätte er eine noch einladendere Wirkung.

Dass das Künstlerehepaar Abramzik die Aktion begleitet, ist einer alten Freundschaft mit dem Pfarrer der Johannesgemeinde Gerhard Schnitzspahn zu verdanken. Er hat das Paar in ihrem Atelier in Biebesheim besucht und für das Kunstprojekt gewinnen können. Das kreative Ehepaar wird sich nach dem Workshop um die Weiterführung begonnener Werke kümmern.

rek
28.6.2007
Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo vom 28. Juni 2007

Rote Ampel für Süßes zum Frühstück

Kita Wittenberg-Haus: Projekt zuckerfreier Vormittag regt Kinder zum bewussten Essen an

Ein Kindergarten ohne Süßigkeiten? Nein, so weit geht man in der Kindertagesstätte Wittenberg-Haus in der Landwehrstraße nicht. „Uns geht es um einen zuckerfreien Vormittag“, erklärt die Leiterin Gabriele Sturm. Die Kinder essen dort bis 9.30 Uhr ihr mitgebrachtes Frühstück. Manche Eltern hatten den Kindern Brote geschmiert, andere schnell ein Kaffeestückchen beim Bäcker gekauft. Süß ist lecker, aber nicht immer gesund, gerade für die Zähne. So entstand in der Kita zusammen mit der Sozialarbeiterin Andrea Plaßmeier die Idee eines „gesunden Frühstücks“ als einmonatiges Projekt.
Im März wurde mit den Kindern besprochen, dass ein gesundes Frühstück nicht süß sein muss. Die Kinder bewerteten mit kleinen Ampeln selbst ihr mitgebrachtes Frühstück. „Das gute Essen war grün, gelb war nicht so gut“, erinnert sich ein Junge, „und rot war ganz schlecht“.

Mitgebrachte Schokoriegel und Süßigkeiten nahmen die Kinder wieder mit nach Hause. Die Ampeln gaben den Eltern eine Rückmeldung. Im Lauf des Monats wurden die roten Punkte weniger, erinnert sich Sturm. „Am Ende hatte jeder fast nur noch grünes Frühstück“, bestätigt die Erzieherin Heike Cuntz.

Aus der Idee des gesunden Frühstücks entwickelte sich der „zuckerfreie Vormittag“, erzählt die Leiterin. Die Kita bietet nun als Imbiss Obst und Rohkost an und bezieht das weitgehend zuckerfreie Mittagessen vom „Radieschen“ in Eberstadt.

Es geht dem Wittenberg-Haus aber nicht darum, Süßes zu verdammen. Die Kindertagesstätte will bewussteres Essen unterstützen. Es gibt auch Ausnahmen, etwa an Geburtstagen. „Es wird Kuchen gebacken, aber die Kinder wissen, das ist kein Frühstück und kein Mittagessen“, erklärt Sozialarbeiterin Plaßmeier den Unterschied. „Die Kinder wissen nun, dass das in den Bereich Genuss und Feste gehört.“ Das Projekt soll jedes Jahr wiederholt werden, um neue Kinder und Eltern zu erreichen.

mawi
28.6.2007
Quelle www.echo-online.de


Neuer Konfirmandenkurs

Unser neuer Konfirmandenkurs hat mit sechs Konfirmandinnen und zwei Konfirmanden am 20. Juni 2007 begonnen.
Info Konfirmandenarbeit


Jugendalpha

Alles über Jesus
25.5.- 29.6.2007

Für Jugendliche zwischen 13 und 25 Jahren, die mehr über den Glauben an Jesus wissen wollen.
Mit Snack, Spaß, Lobpreis, Predigt, Kleingruppen.

  Die Themen von Jugendalpha 2007
jeweils 18:00 - 20:00 Uhr Gemeindehaus
25. Mai Tot oder lebendig?
1. Juni Wer´s glaubt, wird selig
8. Juni Mund auf, Augen zu
15.- 17. Juni Feuer frei-gesetzt
Jugendalpha Wochenende in Beedenkirchen
22. Juni Komme, was wolle
29. Juni Gegen den Strom
  Info Jugendalpha

Konfirmation 2007

Am Sonntag, 20. Mai 2007 wurden in der Johanneskirche 7 Mädchen und 3 Jungen konfirmiert.
Das Konfirmandenfoto und die Predigt finden Sie unter:
Info
Konfirmandenarbeit


Malworkshop
„Die Johannesgemeinde malt ihre Kirche“

mit Conny und Siggi Abramzik (Bildende Künstler) am Samstag, 26. Mai 2007.
Die Ergebnisse werden in der „Nacht der Kirchen“ präsentiert werden.

Malworkshop Einladung 0,5 MB


Langen Gospel Choir

Der Langen Gospel Choir gestaltete am Sonntag, den 6. Mai 2007 den Lobpreisgottesdienst mit.
Info Langen Gospel Choir


Darmstädter Echo vom Donnerstag, 19. April 2007

„Es ist uns einfach geschenkt worden“

Johannesgemeinde: Wegbegleiter im Leben mancher Senioren ist der Hauskreis Nummer 1, der seit fast 60 Jahren besteht

Eigentlich müssten sie die Bibel schon mehrfach durchgelesen haben. Eigentlich dürfte es kaum noch etwas geben, worüber sie im Laufe von 60 Jahren noch nicht diskutiert hätten. Die 14 Mitglieder des Hauskreises Nummer 1 der Evangelischen Johannesgemeinde weisen das aber weit von sich. Im Gegenteil. Es gebe noch vieles zu entdecken.
Die Anfänge des ältesten Hauskreises in der Johannesgemeinde, in Darmstadt, vielleicht sogar in der ganzen Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau reichen bis in die späten fünfziger Jahre zurück. „Da gab es viele Traditionsstränge“, sagt Manfred Ahlgrimm, „so etwas fällt nicht vom Himmel.“ Der Pfarrer, der 1959 in die Johannesgemeinde kam, erklärt den Nährboden dort auch damit, dass diese mit der Paulusgemeinde in der NS-Zeit zur Bekennenden Kirche zählte.

„Viele waren aus der Jungschar herausgewachsen“, erinnert sich Hartmut Massoth, „deshalb wollten wir damals noch unter Pfarrer Orth einen Kreis für Jungverheiratete gründen.“ Dies taten die Ehepaare Massoth, Schubert, Bauer, Lott und Koch dann auch. Pfarrer Ahlgrimm machte 1959 daraus dann den Älterenkreis für das „mittlere Alter“, für das ein Angebot fehlte.

Später wurde daraus der erste Hauskreis der Johannesgemeinde. Er traf sich zweimal im Monat, abwechselnd im Gemeindehaus und reihum in den Wohnungen der Teilnehmer.

Unter Pfarrer Rolf Gürich entwickelte sich die Hauskreisarbeit der Johannesgemeinde in dessen fast dreißigjähriger Dienstzeit zu einem bedeutenden Arbeitsbereich. Heute gibt es zehn Hauskreise, die Pfarrer Gerhard Schnitzspahn koordiniert.

Fast fünfzig Gemeindeglieder hätten im Laufe von 60 Jahren wohl dem Hauskreis 1 angehört, schätzen die Mitglieder. Beachtlich, dass viele Gründungsmitglieder noch heute zum „Kreis“ gehören, wie sie ihn liebevoll nennen. Allein fünf von ihnen sind 82 Jahre alt. Was ihnen der Hauskreis bedeutet? „Wir fühlen uns untereinander getragen“, beschreibt es Anni Spengler, die 21 Jahre lang Küsterin in der Johannesgemeinde war, „im Sehen auf den anderen wird man auch persönlich gestärkt.“ „Die Vertrautheit und die Verbundenheit im Glauben“, hebt Elli Falkenstein hervor, die in der Johannesgemeinde knapp 30 Jahre das Gemeindebüro geführt hat.

„Ich finde es schön, dass wir gemeinsam alt geworden sind“, stellt Erika Rühl fest, die heute die treibende Kraft im Hauskreis 1 ist. Verschiedene Meinungen habe man stets „aushalten können“, so Marita Seibert.

All die Jahre konnten sich die Hauskreismitglieder aufeinander verlassen. An bestimmten Tagen der Woche, die sie ausmachten, beteten die Teilnehmer zu Hause füreinander. „Einer trage des anderen Last“, dieses Bibelwort war dem Hauskreis 1 wichtig. Neben den zweiwöchentlichen Treffen halfen sie sich auch gegenseitig, etwa bei einem Umzug ins Altenheim. Aber auch sonst verbrachten sie viel Zeit miteinander etwa bei Wanderungen, Freizeiten oder Theaterbesuchen.

Im Mittelpunkt stand immer die Auseinandersetzung mit biblischen Themen. „Wir wollten eine ganz klare biblische Orientierung“, sagt Manfred Ahlgrimm. Die Teilnehmer bereiteten Beiträge vor oder man lud Referenten ein. „Der Pfarrer musste also nicht zu Hause sitzen und schwitzen, was denn als nächstes gemacht werden soll“, meint Ahlgrimm mit einem Augenzwinkern. „Wir haben zwei Jahre lang die Offenbarung gelesen“, erzählt er. Themen waren auch „Die letzten Dinge“ oder biblische Grundbegriffe wie Erlösung, Versöhnung und Heilung. Mit Wundern der Bibel in biblischer und naturwissenschaftlicher Sicht beschäftigte sich der Hauskreis ebenso wie mit ökumenischen Themen.

„Wir haben immer zentral gearbeitet und dabei in die Weite geblickt“, beschreibt Ahlgrimm die Ausrichtung des Hauskreises. Eine wichtige Rolle spielt das gemeinsame Singen.

Wie lange der Hauskreis wohl noch bestehen wird? „Wir wollten nicht auf Teufel komm raus zusammen bleiben“, so sieht es Manfred Ahlgrimm, „es ist uns einfach geschenkt worden.“

Rebecca Keller
19.4.2007
Quelle www.echo-online.de


Darmstädter Echo vom Donnerstag, 19. April 2007

Warme Mahlzeiten mit Darmstädter Hilfe

Kirchen: Pfarrer Janos Heder aus Ushgorod besucht mit seiner Frau die Johannesgemeinde

Eine große Dankbarkeit merkt man Janos Heders Worten an. Endlich konnte er einmal die „Gesichter dahinter sehen“. Seit zehn Jahren unterstützt die Evangelische Johannesgemeinde die Suppenküche, die Heder in Ushgorod betreibt. Auf Einladung der Kirchengemeinde hat er gemeinsam mit seiner Frau Katalin eine Woche in Darmstadt verbracht.
Rolf Gürich, dem 2006 in Ruhestand getretenen Pfarrer der Johannesgemeinde, war es ein Anliegen, kirchliche Arbeit in der ukrainischen Partnerstadt von Darmstadt zu unterstützen. „Es gibt kaum Sozialarbeit in Ushgorod“, sagt Heder. Zuerst hätten Mitarbeiter seiner protestantischen Gemeinde mit dem Fahrrad Essen zu Bedürftigen gebracht. „Die Straßen sind schlecht, und im Winter war das zu beschwerlich“, erzählt der Sechsunddreißigjährige. Deshalb eröffneten sie eine Suppenküche im Pfarrhaus.

Zweimal in der Woche kochen die Heders dort in ihrer kleinen Küche ein warmes Mittagessen. Bis zu 60 Menschen nehmen das Angebot an. Von 200 Euro Ausgaben im Monat steuere die Johannesgemeinde etwa 80 Prozent bei.

Weil das Gebiet um Ushgorod früher zu Ungarn gehörte, gibt es dort viele protestantische Gemeinden mit ungarisch-reformierter Tradition. Zu Heders Gemeinde zählen 550 Mitglieder.

Der ukrainische Pfarrer traf auch mit Stadträtin Monika Lehr zusammen. Bei dem Gespräch ging es unter anderem um enteignete Grundstücke der Gemeinde in Ushgorod. Seit Jahren kämpft Heder um deren Rückgabe. „Der Staat hat Angst vor den Kirchen, besonders wenn sie Beziehungen ins Ausland haben“, sagt er. So besäßen die ungarisch-reformierten Protestanten nur ihre Kirche und einen Teil des Pfarrhauses, in dem Janos Heder mit seiner Frau und zwei Kindern eine Zwei-Zimmer-Wohnung bewohnt.

Trotz der schwierigen Lage in seiner Heimat wirkt Heder zufrieden. Mit umgerechnet 170 Euro im Monat verdiene er mehr als andere Pfarrer, weil er noch stellvertretender Bischof sei. Seine Frau Katalin arbeitet als Katechetin in der Gemeinde. Miete zahlen müssen sie nicht. Überleben könne man jedoch fast nur, wenn man einen Garten habe. Für Kleidung reiche das Geld kaum.

Mit vielen ermutigenden Eindrücken sind Janos und Katalin Heder wieder nach Hause gefahren: „Ich bin froh, eine lebendige Kirchengemeinde kennen gelernt zu haben“, so der Pfarrer. Denn er hatte gehört, dass in Deutschland die Kirche „absterbe“.

Rebecca Keller
19.4.2007
Quelle www.echo-online.de


Bericht

Osternachtsgottesdienst
mit Osterfeuer

Info Fotoshow Osternachtsgottesdienst mit Osterfeuer


Jesus Christus spricht:
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.
Johannes 11,25

Wir nehmen Abschied von

Pfr. i. R. Hans-Georg Nußbächer

* 2. Juni 1922     + 30. März 2007
Herr Pfr. Nußbächer war am 1. August 1973 bis
1. September 1988 Pfarrer des ehemaligen Bezirks Mitte der Ev. Johannesgemeinde Darmstadt.
Während seiner Amtszeit und auch danach haben wir ihn als einen den Gemeindegliedern sehr zugewandten Seelsorger und lebendigen Prediger kennen und schätzen gelernt.
Wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten.

Ev. Johannesgemeinde Darmstadt
Pfr. Dr. Gerhard Schnitzspahn
Pfarrvikarin Katrin Berck
Für den Kirchenvorstand: Sven Hardegen
Die Kindertagesstätten Friedrich-Fröbel-Haus und Wittenberghaus


Neuer Kinderflyer

Hallo, wir sind Jo und Hanni und laden euch herzlich zu den Kinderangeboten der
Ev. Johannesgemeinde ein!

Kinderflyer 1,3 MB

Ausmalbild 0,5 MB


Bericht

Daniel Kallauch Konzert in Darmstadt

Am Freitag vor Fasching, 16. Februar 2007, begeisterte Daniel Kallauch mit seinem Unterhaltungsprogramm „Schon gewonnen“ in der Ev. Johanneskirche Darmstadt rund 600 Kinder und Erwachsene.

Info Fotoshow vom Daniel Kallauch Konzert
Info www.danielkallauch.de

Darmstädter Echo vom 19.2.2007

Bei Gott ist jeder ein Gewinner

Liedermacher: Daniel Kallauch begeistert 600 Fans in der Darmstädter Johanneskirche

DARMSTADT. Auf den Punkt, bei dem der Funke überspringt, muss Daniel Kallauch nicht lange warten. Schon bei seinem ersten Lied „Jetzt geht’s los“ sind vor allem seine jungen Gäste Feuer und Flamme und singen lauthals mit. Kallauch kann kommen, wohin er will. Seine Lieder sind immer schon da. Seine eingeschworene Fangemeinde quer durch die christlichen Konfessionen ist mit den poppigen Kinderliedern des Allround-Talents aufgewachsen. Durch seine Musikclips, die im Kinderkanal laufen, wurde der christliche Musiker, der seit zwölf Jahren als Kinderkünstler unterwegs ist, einem noch breiteren Publikum bekannt.
Am Freitag gastierte er mit seiner „Mega-Spaß-Familienshow“ vor 600 Kindern und Erwachsenen in der Johanneskirche in Darmstadt. „Ich wünschte mir, dass die Kirche auch sonst so voll wäre“, sagte Pfarrer Gerhard Schnitzspahn. Zu Darmstadt hat Kallauch eine besondere Beziehung. Während seines Studiums der evangelischen Theologie absolvierte er ein Praktikum in der Auferstehungsgemeinde in Arheilgen und lernte auch die Johannesgemeinde kennen. Nicht nur dort gehören seine Klassiker zum Repertoire der Kinder- und Jugendarbeit.

Die Fußball-Weltmeisterschaft inspirierte den Fußballfan Kallauch zu seinem Programm „Schon gewonnen“. So zieht sich das Thema Fußball als roter Faden durch das Programm. Kallauchs Show ist perfekt durchgestylt, seine frisch-fromm-fröhliche Art kommt routiniert daher. Die poppige Musik steuert Wolfgang Zerbin vom Keyboard aus. Der Entertainer Kallauch kann nicht nur gut singen, erzählen, Gitarre und Mundharmonika spielen. Er beweist sich in der Kommunikation mit seiner Handpuppe Willibald sogar als Bauchredner. Kallauch lässt den Fußball durch die biblische Geschichte vom verlorenen Sohn rollen. Fazit: Auch wenn man mal ein Eigentor schießt, ist bei Gott jeder ein Gewinner.

Programm ist bei Kallauch auch, seine jungen Gäste permanent mit einzubeziehen. Immer wieder haut er zwischendurch auf einen am Keyboard befestigten Fußball, dann erklingt ein Jingle. Die Bewegungen dazu hat er den Kindern schon zu Beginn beigebracht. Zu den besonderen Überraschungen zählt, dass die Kleinen unter den Bänken nach Luftgitarren suchen sollen. Nur langsam dämmert es ihnen, was Kallauch damit meint, doch dann sind sie voll dabei: Gemeinsam mit Wolfgang Zerbin heizt er die Menge an, E-Gitarren-Töne mit „baung, baung, bababababaung“ nachzuahmen und so zu tun, als spielten sie Gitarre. Die Kirche tobt.

Neben dem Spaß an Musik und Bewegung ist dem Vater dreier Kinder wichtig, eine Botschaft zu transportieren: „Ich habe gewonnen, ich darf zu dir kommen wie ich bin, denn ich bin dein geliebtes Kind“, so eine Textzeile. Für die Zugabe betreten Kallauch und Zerbin im schwarz-rot-goldenen WM-Outfit die Bühne und spielen die Deutschland-Hymne auf der Blockflöte. Dann folgt der Kallauch-Klassiker „Volltreffer“, den die ganze Fan-Gemeinde mitgrölt. Bei seinem Publikum war am Freitag in jedem Fall einer der Gewinner: Daniel Kallauch.

Rebecca Keller
Quelle www.echo-online.de


Gemeindeseminar "Elemente des Gottesdienstes"

Das Script des Gemeindeseminars von Pfarrvikarin Katrin Berck bieten wir hier zum Download an.

Erläuterungen zur Liturgie 0,04 MB


Das Lamm

von Tobias Bauer

Das Lamm 0,6 MB


weitere Berichte

 

 

 

Herzlich willkommen!

10:30 Uhr Gottesdienst
19:30 Uhr Lobpreisgottesdienst
(14täglich)
jeweils sonntags in der Johanneskirche Liebigstrasse
Wegbeschreibung PDF
Wegbeschreibung Johanneskirche

Ev. Johannesgemeinde Darmstadt
Kahlertstr. 26, 64293 Darmstadt
Mo - Fr 9:00 - 12:00 Uhr
Telefon (06151) 2 17 53
Fax (06151) 136 18 31
Wegbeschreibung Gemeindehaus
Email Kontakte


Berichte FFH
Berichte WBH
Berichte Geschichte
Berichte Basar
Info Die Finanzen der Johannesgemeinde
 
 
   

© Evangelische Johannesgemeinde Darmstadt