|
|
|
|
Berichte Aktuelles | Wochenplan
| Gemeindebrief |
|
Der
neue Zivi ist da
Seit 1. August hat die Johannesgemeinde einen neuen
Zivildienstleistenden.
Matthias Müller ist 19 Jahre alt und kommt aus der Ev.
Auferstehungsgemeinde Arheilgen. Sein Dienst dauert bis Ende April
2009.
Herzlich willkommen! |
|
Bericht
SOMMERCAMP 13: Nehemia
Unsere Jungscharfreizeit SOMMERCAMP
13 fand vom
21.- 28.
Juni 2008
im Flensunger Hof in Mücke statt.
Info
Bericht
Sommercamp
|
|
Darmstädter Echo vom 12. Juni 2008Plötzlich ein Ort zum
Verweilen
Johannesplatz: Die ungepflegten Büsche sind weg – Umgestaltung
mit Rollrasen, Sandkiste und Wipp-Tierchen
Der Vorplatz der Johanneskirche wirkt jetzt aufgeräumt und freundlich.
Wo zuletzt immer wilder wuchernde Büsche zum Schmuddelimage
beigetragen haben und Anwohner ausschließlich beim Gang zu den nahen
Glascontainern vorbei kamen, locken nun gepflegte Rasenflächen und
aufgeräumte Beete zum Verweilen – dank des Einsatzes der
Auszubildenden beim städtischen Grünflächen- und Umweltamt.
Sie haben seit Ostern immer wieder am Johannesplatz angepackt, Büsche
entfernt oder gelichtet, Rollrasen gepflanzt und Beete mit
Ziergewächsen angelegt. Ein früheres Brunnenbecken wurde zur Sandkiste
umfunktioniert und die Sitzmauern ringsherum haben neue Holzbretter
bekommen.
Und so dankte Umweltdezernent Klaus Feuchtinger (Grüne) gestern bei
der feierlichen Eröffnung der umgestalteten Südspitze vor allem den
Lehrlingen: René Ebenebe-Dascher, Tim Mathes, Robert Mehm, Thorsten
Röth, Felix Schlappner, Laura Schwentke und Patrick David.
Ohne sie wäre die erste Etappe der Umgestaltung nicht so günstig
machbar gewesen, sagte Feuchtinger – dass die Stadt ausbilde, sei
daher ein wichtiges Modell. Die Gesamtkosten der
Umgestaltungs-Arbeiten, die einen Bereich von 480 Quadratmeter
umfassten, gab die Stadt mit 12 000 Euro an.
Ein Kleinkind mit großer Sonnenbrille schaukelte während des
Sektempfangs mit Pfarrer Gerhard Schnitzspahn schon auf den neuen
Wipp-Tierchen, sie locken am Rand des Platzes auch zum Igelritt. „Ich
freue mich, dass der kleine Spielplatz sofort so angenommen wird“,
sagte Doris Fath, Leiterin des Grünflächenamts.
Das beobachten auch Rudolf Erb und Waltraud Heims von der Initiative
Johannesplatz mit Freude. Der bestehende Spielplatz im „Schattenloch“
nördlich der Kirche sei immer weniger angenommen worden und verkommen,
sagt Erb. Anwohner hatten sich in der Initiative zusammengetan und mit
Vertretern der Gemeinde selbst Vorschläge zur Umgestaltung erarbeitet.
Die Umgestaltung der Südspitze lobte Feuchtinger gestern als
gelungenes Gemeinschaftsprojekt. Auch in die Planung der nächsten
Schritte sollten Anwohner und die Initiative einbezogen werden.
Diskussionen waren um einen Feuerahorn an der Südspitze des Platzes
entstanden: Einige Anwohner und Kirchenvertreter hatten sich von dort
einen freien Blick auf die Kirche gewünscht. Sie argumentierten mit
der Wiederherstellung des historischen Zustands. „Der Ahorn bleibt
stehen“, sagte Doris Fath gestern deutlich.
Waltraud Heims von der Initiative würde sich im nächsten Schritt vor
allem über eine freundlichere Lösung im nahen Verkehrsraum freuen:
Parkplätze für Autos und Räder und Altglascontainer teilen sich den
weiterhin wild anmutenden Raum nahe der Schulinsel von Eleonorenschule
und Justus-Liebig-Schule. „Mir liegt die Restaurierung des Mosaikwegs
am Herzen“, sagte Stadtrat Feuchtinger, der vor seiner
Politik-Karriere an der Eleonorenschule als Kunstlehrer arbeitete. Der
an vielen Stellen notdürftig geflickte Weg führte einst rund um die
Kirche.
Quelle
www.echo-online.de |
|
Darmstädter Echo vom 12. Juni 2008„Sehr angenehm, weil es
übersichtlich ist“
ECHO-Umfrage: Die Umgestaltung des Johannesplatzes kommt gut an
– Geteilte Meinungen zum Spielplatz
Der Johannesplatz wurde im Frühjahr teilweise umgestaltet.
Auszubildende des städtischen Gartenamts entfernten das Gestrüpp und
legten Rasen an. Das seit Jahrzehnten trockene kleine Brunnenbecken
wurde mit Sand gefüllt und auf dem Rasen grasen jetzt drei bunte
Schaukeltiere für Kinder. Das ECHO hat nachgefragt, wie Bürgern die
Umgestaltung gefällt.
Rudolf Erb, Vorsitzender der Initiative Johannesplatz: „Der Platz wird
jetzt mehr frequentiert. Es sind jetzt sehr viele Mütter mit ihren
Kindern da. Die ganze Nachbarschaft freut sich, dass hier Leben
reingekommen ist.“
Margrit Horneff: „Mir gefällt es gut. Es ist offener. Den Baum an der
Südspitze würde ich stehen lassen. Es fehlt sonst ein Abschluss, ohne
den alles so in die Straße fließen würde.“
Nevia Spadic: „Ich komme jeden Tag mit meiner Tochter hier vorbei,
wenn wir zum Kindergarten gehen. Als wir gesehen haben, dass da was
gemacht wird, waren wir begeistert. Den alten Spielplatz haben wir
nicht genutzt. Da sind teilweise ganz komische Leute und es ist nicht
immer sauber.“
Ein junger Mann ist überrascht: „Mir ist das jetzt gar nicht so
aufgefallen, aber ich wohne auch erst ein halbes Jahr hier. Die
improvisierte Sandkiste im Brunnen finde ich peinlich. Da hätte man
gleich was richtiges bauen können.“
Surekha Misra, Wirtin der Gaststätte „Riwwelmaddes“ am Johannesplatz:
„Ganz kurz: Mir gefällt’s. 20 Jahre habe ich beobachten können, wie
der Platz verfällt. Ich freue mich, dass 15 Monate nach dem ersten
Treffen der Bürgerinitiative etwas entstanden ist.“
Hansjörg Best: „Ich bin positiv überrascht. Mir hätte es nicht
gefallen, wenn sie die Bäume geschnitten hätten. Die Sichtachse ist
etwas für die hehre Lehre. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht die
Hundebesitzer den Platz für sich entdecken.“
Wilhelm Steinbrecher: „Das ist sehr angenehm, weil es übersichtlich
ist. Durch die Weite kommen ganze Familien mit Kindern wieder her. Und
die Eltern achten darauf, dass die Hunde hier nicht spielen.“ Er sieht
noch Verbesserungsbedarf: „Das Gebüsch rechts und links der Kirche
wird noch als Urinal benutzt. Da sollte als nächstes etwas passieren.“
Nathalie Dürr: „Ich wäre vorher mit meinem Kind sicher nicht hierher
gegangen. Der Sand ist super, die Hoppeltiere sind super. Für Mütter
könnte es natürlich immer noch etwas mehr sein.“
Katrin Berck, Pfarrvikarin der Johannesgemeinde: „Ich bin begeistert.
Toll ist, dass man mit wenig Mitteln so viel erreichen kann. Es hat
sich viel verändert, aber es gibt noch viel zu verändern.“
Quelle
www.echo-online.de |
|
Darmstädter Echo vom 12. Juni 2008Hilfe zur Selbsthilfe beim
Fahrrad-Schrauben
Jugendarbeit: Werkstatt im Wittenberg-Haus steht mit Rat und Tat
bereit – Radtour
Im Sommer kommt so mancher auf die Idee, sein Fahrrad wieder aus dem
Keller zu holen. Aber dann ist noch einiges zu tun. Die Jugendarbeit
der Johannesgemeinde bietet hierzu ihre Fahrradwerkstatt an.
Die Werkstatt in der Landwehrstraße 20 (Kindergarten Wittenberg-Haus)
ist jeden zweiten Samstag zwischen 10 und 13 Uhr geöffnet. „Es ist
meist ein bisschen länger“, sagt Ulrich Holeschak, der die Werkstatt
mit Bernd Renner und zwei Mitarbeitern als Hobby betreibt. Innerhalb
von drei Stunden ist eben nicht jedes Rad repariert. „In den Räumen
war früher ein Fotolabor“, erinnert sich der hauptberufliche Ingenieur
und Programmierer. Das Labor wurde mit den Digitalkameras aber immer
uninteressanter und dann standen die beiden Räume leer.
Die Fahrradwerkstatt ist ein Angebot für Kinder, Jugendliche und
Erwachsene, die ihr Fahrrad unter Anleitung selbst reparieren wollen.
Die Werkstatt-Mitarbeiter stehen dazu mit Rat und Tat zur Verfügung.
Unter dem Motto „Anleitung zur Selbsthilfe“ kann man beispielsweise
lernen, Platten zu flicken oder die Schaltung einzustellen. Wer
basteln will, kann sich auch gegen eine Spende an die Gemeinde aus
alten Rädern ein neues zusammenbauen. „Es ist so gedacht, dass die
Leute selber schrauben“, erklärt Ulrich Holeschak das
Werkstattkonzept. „In der Praxis ist es aber so, dass viele eben nicht
schrauben wollen“, lacht er.
„Bei alten Rädern ist oft das Problem, dass vieles festgerostet ist“,
schildert Holeschak seine Fälle. Und dann werden Räder nicht gepflegt.
„Viele glauben, sie kaufen ein Fahrrad und dann muss man nie wieder
was daran machen.“ Für die modernen Räder habe man wenig da, bedauert
er, ebenso könne es schwierig werden mit Rädern von Discountern. „Die
Teile bekommen sie dann meistens nicht mehr. Ansonsten haben wir viele
Sachen ausgeschlachtet“, sagt er mit Blick auf den Fundus. Teilweise
müssten Ersatzteile gekauft werden. „Wenn die Leute solche benötigen,
dann holen sie sich diese im Geschäft, das klappt eigentlich“, sagt
Holeschak.
Die nächsten Termine der Fahrradwerkstatt sind der 14. und 28. Juni.
Wer sein Rad am Samstag wieder fahrtüchtig bekommen hat, kann es
gleich bei einer Radtour, organisiert von Bernd Renner, am 15. Juni
ausprobieren. Das Ziel richtet sich nach den Teilnehmern. „Es geht
nach Lust, Laune und Kondition“, kündigt Renner an. Start ist um 13.30
Uhr am Wittenberghaus.
Quelle
www.echo-online.de |
|
Darmstädter Echo vom 9. Juni 2008Ort für alle Generationen
Dekanatssynode: Pfarrer Schnitzspahn zum Wandel des
Johannesplatzes
„Lebensraum und Kirchenraum verbinden sich.“ Das ist die Vorstellung
von Pfarrer Dr. Gerhard Schnitzspahn. Bei der Tagung der evangelischen
Dekanatssynode am Freitag stellte er vor, welche Entwicklung der
Johannesplatz in den letzten Monaten genommen hat und wie es
weitergehen soll.
Bis vor nicht langer Zeit war der Platz um die Johanneskirche geprägt
von hässlichen Containern, einem kaputten Brunnen und zerstörtem
Pflastermosaik, von Gestrüpp und Disteln. Es entstand die Initiative
Johannesplatz, ein Zusammenschluss zunächst aus Anliegern und Bürgern
des Viertels, die inzwischen einen Verein gegründet haben, in dem auch
Kirchenvorstandsmitglieder und Gemeindemitglieder des Johannesgemeinde
gemeinsam aktiv sind.
Den Auftakt dazu bildete das Konzert mit Fernando del Valle im
September 2007 unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Walter
Hoffmann. Es folgten Advents- und Ostermarkt. Immer näher kam man der
Verwirklichung einer Vision, dass dieser Platz das Zentrum des
Gemeinwesens des Viertels sein könnte, belebt von Alten und Jungen und
vor allem von Kindern. Es gab zwar einen Spielplatz, aber dieser war
marode und ist inzwischen abgeräumt worden, weil die Spielgeräte nicht
mehr verkehrssicher waren.
Die Kinder hinter der Kirche in die Ecke, ins Abseits – oder eine
kinder- und familienfreundliche Gemeinde? Das Engagement für die
Kleinen habe ebenso zentral die Eltern, ältere Geschwister und
Großeltern, also alle Generationen, im Blick, sagte Pfarrer
Schnitzspahn. „Wenn diese Menschen sich von der Gestaltung des Platzes
angesprochen fühlen, ist die Schwelle nicht mehr so hoch, in die
Kirche einzutreten und sich inhaltlich mit unserem Anliegen, der
Verkündigung des Evangeliums, auseinanderzusetzen.“ Der Platz ist für
den Pfarrer eine Visitenkarte, ein Wegweiser in die Kirche. „Und wir
haben mehr zu bieten als nur einen Platz der Begegnung.“
Schnitzspahn freut sich über das schnelle und positive Signal des
Grünflächenamts der Stadt, das es möglich gemacht hat, dass aus dem
Brunnen ein Sandkasten geworden ist und dass anstelle des Gestrüpps
Rasen wächst.
Quelle
www.echo-online.de |
|
Der
neue Konfirmandenkurs
hat begonnen
Zum neuen
Konfirmandenkurs haben sich 4 Mädchen und 8 Jungs angemeldet:
Florian Adams, Brittan Cook, Ricardo Di Marco, Isabelle Meinhardt,
Maximilian Minckwitz, Jermain Ogieriakhi, Felix Rauh, Jarmila Rentel,
Kevin Röth, Max Schwinn, Janine Scriba, Philipp Thiele.
Info
Konfirmandenunterricht |
|
Jubiläum
50 Jahre
Wittenberg-Haus
Am Freitag, 30. Mai 2008
feierte das Wittenberg-Haus in der Landwehrstraße sein 50jähriges
Jubiläum.
Jubiläumsprogramm:
15:00 - 15:30 Uhr Andacht in der Johanneskirche
15:30 Uhr Umzug in die KiTa
15:45 Uhr Clown und Filmprogramm
16:15 Uhr Eröffnung des Buffets mit Kinderschminken,
Erbsenschlagmaschine, Schwämme werfen, Videofilm, "Emma" vom
eisernen Kurt fahren.
18:00 Uhr Luftballonstart
Info
Plakat
und
Einladung
vom Wittenberg-Haus
|
|
Grußwort
von Katrin Berck
Liebe Gemeinde,
am Samstag, den 26. 4. 2008 wurden unsere Söhne Luc Aaron (im
Bild links) und Ben-Finley (im Bild rechts) geboren. Wir sind
sehr froh, inzwischen wieder zu Hause zu sein und uns in den neuen
Lebensabschnitt einzufinden. Ben-Finley hatte eine gefährliche
Neugeboreneninfektion und musste noch über zwei Wochen auf der
Intensivstation bleiben. Mein Mann und ich sind sehr dankbar, dass
Gott ihn und seinen Bruder bewahrt hat und beide nun gesund sind.
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Gemeinde
bedanken: für die Begleitung in dem schwierigen letzten Abschnitt
der Schwangerschaft, für die lieben Grüße, Besuche, Briefe und für
alle Gebete. Das alles hat mir viel Kraft gegeben und ich habe mich
trotz allem Bangen sehr getragen gefühlt. Es war eine besondere
Erfahrung für mich, mit der Gemeinde so eng verbunden zu sein, auch
wenn ich selbst nicht „vor Ort“ sein konnte.
Ich bitte um Verständnis, wenn ich zur Zeit noch nicht auf alle
Grüße persönlich reagieren kann. Sobald sich Luc und Ben-Finley
richtig eingelebt haben, freue ich mich über Besuch.
Herzliche Grüße, Katrin Berck |
Großes Bild |
|
Bericht
Mitarbeiterausflug 2008
Der Mitarbeiterausflug am 13. Mai 2008 stand dieses Jahr unter
dem Thema "Rheinschifffahrt zur Landesgartenschau nach Bingen". Hier
ist die Fotoshow:
Info
Fotoshow Mitarbeiterausflug 2008
|
|
Neuer
Rundbrief
von Ekkehard Adams
Unser ehemaliger Mitarbeiter Ekkehard Adams hat seinen neuen
Rundbrief veröffentlicht. Er arbeitet bei Stoffwechsel e.V., einer
evangelistischen Straßenarbeit unter Kinder und Jugendlichen in
Dresden.
Info
Ekkehard Adams
|
|
Bericht
Konfirmation
Am Sonntag, 27. April 2008
wurden in der Johanneskirche 6 Mädchen und 2 Jungen konfirmiert: Mareike Andree, Yannick Coburger,
Darlene Cooper, Julia Koslowski,
Mirjam Landzettel, Paul Luft,
Jacqueline Preuße, Elena Zängerlein
Info
Konfirmandenfoto 2008
Predigt
mp3 Predigten
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|